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Familie

Hinaus in den Herbst!

Herbst

Es wird kälter, Tage mit Nebel, Nieselregen und Wind werden häufiger. Jetzt gemütlich zu Hause bleiben und auf Weihnachten warten? Nein! Gerade jetzt heißt es: Raus in die Natur!

Nicht nur, weil Bewegung im Freien bei jedem Wetter die Abwehrkräfte steigert und auch sonst so gesund ist wie kaum etwas anderes, sondern auch, weil es draußen unheimlich viel zu entdecken gibt. Was man machen kann? Laterne gehen natürlich. Oder eine Schnitzeljagd im Freien veranstalten. Wir haben weitere Vorschläge zusammengestellt.

Sterne

Wenn es früh dunkel wird und man ein wenig aufs Land hinausfährt (dort, wo der Lichtsmog der Städte nicht mehr den Abendhimmel erhellt), kann man ganz viele Sterne sehen – viel mehr als in der Stadt. Wer kennt die Sternbilder, wer entdeckt den Polarstern? Sieht man vielleicht sogar Meteoriten? Wenn ein Planetarium oder eine Sternwarte in der Nähe ist, kann man bei einem Besuch das Gesehene vertiefen.

Geräuschmeditation

Hinaus in den Wald oder in die Feldmark. Stehen bleiben. Nichts sagen, Augen schließen. Fünf Minuten nur horchen – was hört man da? Den Wind in den Bäumen? Vögel? Ferne Zivilisationsgeräusche? Vielleicht hört man auch die Hirsche röhren – bis Ende Oktober ist die sogenannte Brunftzeit. Einfach die Geräusche in sich aufnehmen und auf sich wirken lassen. Natürlich kann man die Geräuschmeditation auch in eine Nachtwanderung einbinden. Dann wird das Ganze oft noch spannender, denn die Geräusche der Nacht sind ganz andere als die des Tages. Vielleicht hört man ein Käuzchen. Herbstfeuer Nichts geht über ein gemütliches kleines Herbstfeuer mit Stockbrot oder Kartoffeln, die man – in Alufolie eingewickelt – in der Glut garen lassen kann. Natürlich müssen Erwachsene dabei sein, die achtgeben, dass das Feuer nicht zur Gefahr wird. Wichtig: Immer einen dichten Ring aus Feldsteinen um die Feuerstelle legen und niemals unter Bäumen oder an Gebäuden ein Feuer machen. Bei starkem Wind lieber auf das Vergnügen verzichten. Bevor man geht, das Feuer und die Glut mit Wasser oder mit Sand sicher auslöschen.

Herbstfeuer

Nichts geht über ein gemütliches kleines Herbstfeuer mit Stockbrot oder Kartoffeln, die man – in Alufolie eingewickelt – in der Glut garen lassen kann. Natürlich müssen Erwachsene dabei sein, die achtgeben, dass das Feuer nicht zur Gefahr wird. Wichtig: Immer einen dichten Ring aus Feldsteinen um die Feuerstelle legen und niemals unter Bäumen oder an Gebäuden ein Feuer machen. Bei starkem Wind lieber auf das Vergnügen verzichten. Bevor man geht, das Feuer und die Glut mit Wasser oder mit Sand sicher auslöschen.

Waldmemory

Dinge sammeln, die es im herbstlichen Wald zu finden gibt – bunte Blätter, Eicheln, Bucheckern, Kastanien, trockene Zweige, Zapfen. Den anderen diese Fundsachen in einer bestimmten Reihenfolge kurz zeigen, dann abdecken. Wer sich an die meisten Dinge und auch an die Reihenfolge erinnern kann, hat gewonnen.

Fledermäusen auf der Spur

Jetzt, im Herbst, sind die Fledermäuse damit beschäftigt, sich ein Fettpolster für den Winterschlaf anzufuttern. Im Oktober sind Fledermäuse also eifrig auf der Jagd. Man kann sie bereits in der frühen Abenddämmerung durch die Luft flitzen sehen. Außerdem ist jetzt Paarungszeit und es findet das sogenannte Schwärmen statt. Die Tiere umfliegen dabei zu mehreren die Winterquartiere. Man vermutet, dass auf diese Weise unerfahrenen Fledermäusen ein potenzielles Winterquartier angezeigt wird.

Zum Aufwärmen: Kinder-Glühpunsch

Grundlage für dieses auch Erwachsenen schmeckende Getränk ist Früchtetee oder ein Fruchtsaftmix (Orangensaft, Apfelsaft, Schwarzjohannisbeersaft), den man mit verschiedenen Gewürzen aufkocht und danach ein wenig ziehen lässt. Zu den Gewürzen zählen: echte Vanille, Sternanis, Zimtstange, Gewürznelken. Hinzugegeben wird ein kräftiger Schuss Zitronensaft. Gesüßt wird mit etwas Ahornsirup (bei der Teevariante etwas mehr als bei der ohnehin schon etwas süßeren Fruchtsaftvariante). Vor dem Ausschenken durch ein Sieb gießen, um die Gewürze herauszufiltern. Den Glühpunsch kann man auch prima in Thermoskannen abfüllen und mitnehmen ins Gelände!

 Tipp: Grippeschutzimpfung

Jetzt auch an die Grippeschutzimpfung denken - die pronova BKK übernimmt die Kosten für die Impfung!