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Pressemitteilungen

Immer aktuell infomiert über die pronova BKK mit unseren Pressemitteilungen.
  • Studie: Ländliche Gebiete bei Facharztversorgung abgehängt

    Leverkusen (ots) - Mehr als zwei Drittel der Deutschen benötigten innerhalb des letzten Jahres eine fachärztliche Behandlung. Bei der Versorgung mit Facharztpraxen besteht aber weiterhin eine deutliche Kluft zwischen ländlichen Gegenden und urbanen Zentren: Während Patienten in Städten ab einer halben Million Einwohnern weniger als 20 Minuten zu ihrem letzten Facharztbesuch unterwegs waren, benötigten Bewohner von Dörfern mit weniger als 5.000 Einwohnern fast eine halbe Stunde, um die Fachpraxis zu erreichen. Mehr als ein Viertel der Deutschen befürchtet zudem, dass sich die ärztliche Versorgung an ihrem Wohnort in Zukunft verschlechtern wird. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie "Gesundheitsversorgung 2016" der pronova BKK. Grundlage ist eine deutschlandweite, repräsentative Befragung von insgesamt 1.639 Bundesbürgern ab 18 Jahren.

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  • Prüfungsfit werden und Laufen für den guten Zweck: pronova BKK und vitaliberty starten Hochschul-Challenge 

    Ludwigshafen / Mannheim, 24. November 2016: Schritt für Schritt Gutes tun - was bereits in vielen Unternehmen des Landes mit Begeisterung aufgenommen wurde, erreicht nun auch Deutschlands Hochschulen. Am 5. Dezember fällt an der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim der Startschuss für die erste studentische Schritte-Challenge. Realisiert wird das Projekt von der pronova BKK und der vitaliberty GmbH.

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  • Studie: Trotz Terminservice wartet jeder fünfte Facharztpatient länger als vier Wochen

    Leverkusen (ots) - Wer einen Termin in einer fachärztlichen Praxis benötigt, braucht noch etwas anderes: Geduld. Jeder fünfte Deutsche, der in den vergangenen fünf Jahren in fachärztlicher Behandlung war, musste einen Monat oder länger auf einen Termin warten. Daran hat auch die Einrichtung der Terminservicestellen bei den Kassenärztlichen Vereinigungen bislang nichts geändert. Das zeigt die aktuelle Studie "Gesundheitsversorgung 2016" der pronova BKK. Grundlage ist eine deutschlandweite, repräsentative Befragung von insgesamt1.639 Bundesbürgern ab 18 Jahren.

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  • Neues Ambiente für die pronova BKK in Saarlouis

    Saarlouis, 27. Oktober 2016: Heller und freundlicher: Ab Montag, 7. November, um 12 Uhr punktet die pronova BKK mit moderneren Geschäftsräumen in Saarlouis. Wegen des Umbaus schließt der Kundenservice ab Donnerstag, 3.November, ab 14 Uhr.

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  • pronova BKK fördert gesunden Unterricht

    Oldenburg, 24. Oktober 2016: Je früher die Prävention beginnt, desto wirksamer ist sie. Genau hier setzt „Klasse2000“ als bundesweit größtes Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung im Grundschulalter an. Die pronova BKK unterstützt das Angebot mit knapp 32.000 Euro an 14 Oldenburger Grundschulen. 36 Klassen werden die nächsten vier Jahre mitmachen.

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  • pronova BKK erhält erneut TOTAL E-QUALITY Prädikat

    Leverkusen, 5. September 2016: Bereits zum dritten Mal in Folge bekommt die pronova BKK das TOTAL E-QUALITY Prädikat für die Jahre 2016 bis 2018 verliehen. Damit zeichnet sich die Kasse durch eine chancengerechte Personalpolitik aus, die weit über die gesetzlichen Vorgaben geht.

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  • Grundsteinlegung als Meilenstein: Neubau für die pronova BKK in Leverkusen geht voran

    Leverkusen, 1. September 2016: Am Eingang zur Leverkusener Innenstadt baut die Landmarken AG das neue Büro- und Verwaltungsgebäude der pronova BKK. Für das städtebaulich bedeutende Neubauprojekt mit hohem qualitativem Anspruch wurde heute Mittag feierlich der Grundstein gelegt. 

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  • pronova BKK in zwei Kategorien ausgezeichnet

    Leverkusen, 18. Juli 2016: In der unabhängigen Wettbewerbsstudie ServiceAtlas Krankenkassen 2016 hat die pronova BKK jetzt zweimal im Gesamturteil ein „Sehr gut“ in den Kategorien „Kundenservice“ und „Individuelle Gesundheitsförderung“ erhalten. Untersucht wurden die 30 größten Krankenkassen Deutschlands.

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  • Studie: Drei viertel aller Niedersachsen würden Organe spenden – doch nur vier von zehn haben einen Ausweis

    Hannover, 12. Juli 2016 – 74 Prozent aller Menschen in Niedersachsen sind grundsätzlich zu einer Organspende bereit. Doch nur 44 Prozent der potenziellen Spender sind im Besitz des dafür notwendigen Organspendeausweises. Fast jeder zweite Niedersachse, der eine Organspende ablehnt, hat in erster Linie kein Vertrauen in das Vergabesystem, außerdem sind Bedenken bezüglich einer sicheren Todesdiagnose weit verbreitet (42 Prozent). Eine Stammzellenspende würden sechs von zehn Niedersachsen durchführen (58 Prozent), typisiert sind hierzulande jedoch erst 28 Prozent der potenziellen Spender. Ihre ablehnende Haltung gegenüber einer Stammzellenspende begründen die meisten Menschen in Niedersachsen vor allem mit Angst vor dem Eingriff und eventuellen Spätfolgen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Knochenmark- und Organspende 2016" der pronova BKK. Grundlage ist eine Befragung von 250 Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachsen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren. Insgesamt nahmen 1.630 Bundesbürger an der deutschlandweiten repräsentativen Befragung teil.

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  • Studie: Drei viertel aller Nordrhein-Westfalen würden Organe spenden – doch nur vier von zehn haben einen Ausweis

    Leverkusen, 12. Juli 2016 – Drei Viertel aller Menschen in Nordrhein-Westfalen sind prinzipiell bereit, Organe zu spenden (74 Prozent). Doch nur 46 Prozent der potenziellen Spender besitzen den dafür notwendigen Organspendeausweis – drei Prozent mehr als in der Gesamtbevölkerung. Nordrhein-Westfalen, die eine Organspende ablehnen, tun dies in erster Linie aus mangelndem Vertrauen in das Vergabesystem sowie Bedenken hinsichtlich einer sicheren Todesdiagnose. Eine Stammzellenspende würden sechs von zehn Nordrhein-Westfalen durchführen (61 Prozent), typisiert sind hierzulande jedoch erst 28 Prozent der potenziellen Spender. Wer eine Stammzellenspende ablehnt, nennt vor allem Ängste in Bezug auf den Eingriff und eventuelle Spätfolgen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Knochenmark- und Organspende 2016" der pronova BKK. Grundlage ist eine Befragung von 500 Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren. Insgesamt nahmen 1.630 Bundesbürger an der deutschlandweiten repräsentativen Studie teil.

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