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Pressemitteilungen

Immer aktuell infomiert über die pronova BKK mit unseren Pressemitteilungen.
  • pronova BKK erhält erneut TOTAL E-QUALITY Prädikat

    Leverkusen, 5. September 2016: Bereits zum dritten Mal in Folge bekommt die pronova BKK das TOTAL E-QUALITY Prädikat für die Jahre 2016 bis 2018 verliehen. Damit zeichnet sich die Kasse durch eine chancengerechte Personalpolitik aus, die weit über die gesetzlichen Vorgaben geht.

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  • Grundsteinlegung als Meilenstein: Neubau für die pronova BKK in Leverkusen geht voran

    Leverkusen, 1. September 2016: Am Eingang zur Leverkusener Innenstadt baut die Landmarken AG das neue Büro- und Verwaltungsgebäude der pronova BKK. Für das städtebaulich bedeutende Neubauprojekt mit hohem qualitativem Anspruch wurde heute Mittag feierlich der Grundstein gelegt. 

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  • pronova BKK in zwei Kategorien ausgezeichnet

    Leverkusen, 18. Juli 2016: In der unabhängigen Wettbewerbsstudie ServiceAtlas Krankenkassen 2016 hat die pronova BKK jetzt zweimal im Gesamturteil ein „Sehr gut“ in den Kategorien „Kundenservice“ und „Individuelle Gesundheitsförderung“ erhalten. Untersucht wurden die 30 größten Krankenkassen Deutschlands.

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  • Studie: Drei viertel aller Niedersachsen würden Organe spenden – doch nur vier von zehn haben einen Ausweis

    Hannover, 12. Juli 2016 – 74 Prozent aller Menschen in Niedersachsen sind grundsätzlich zu einer Organspende bereit. Doch nur 44 Prozent der potenziellen Spender sind im Besitz des dafür notwendigen Organspendeausweises. Fast jeder zweite Niedersachse, der eine Organspende ablehnt, hat in erster Linie kein Vertrauen in das Vergabesystem, außerdem sind Bedenken bezüglich einer sicheren Todesdiagnose weit verbreitet (42 Prozent). Eine Stammzellenspende würden sechs von zehn Niedersachsen durchführen (58 Prozent), typisiert sind hierzulande jedoch erst 28 Prozent der potenziellen Spender. Ihre ablehnende Haltung gegenüber einer Stammzellenspende begründen die meisten Menschen in Niedersachsen vor allem mit Angst vor dem Eingriff und eventuellen Spätfolgen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Knochenmark- und Organspende 2016" der pronova BKK. Grundlage ist eine Befragung von 250 Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachsen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren. Insgesamt nahmen 1.630 Bundesbürger an der deutschlandweiten repräsentativen Befragung teil.

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  • Studie: Drei viertel aller Nordrhein-Westfalen würden Organe spenden – doch nur vier von zehn haben einen Ausweis

    Leverkusen, 12. Juli 2016 – Drei Viertel aller Menschen in Nordrhein-Westfalen sind prinzipiell bereit, Organe zu spenden (74 Prozent). Doch nur 46 Prozent der potenziellen Spender besitzen den dafür notwendigen Organspendeausweis – drei Prozent mehr als in der Gesamtbevölkerung. Nordrhein-Westfalen, die eine Organspende ablehnen, tun dies in erster Linie aus mangelndem Vertrauen in das Vergabesystem sowie Bedenken hinsichtlich einer sicheren Todesdiagnose. Eine Stammzellenspende würden sechs von zehn Nordrhein-Westfalen durchführen (61 Prozent), typisiert sind hierzulande jedoch erst 28 Prozent der potenziellen Spender. Wer eine Stammzellenspende ablehnt, nennt vor allem Ängste in Bezug auf den Eingriff und eventuelle Spätfolgen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Knochenmark- und Organspende 2016" der pronova BKK. Grundlage ist eine Befragung von 500 Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren. Insgesamt nahmen 1.630 Bundesbürger an der deutschlandweiten repräsentativen Studie teil.

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  • Studie: Fast drei viertel aller Rheinland-Pfälzer würden Organe spenden – doch nur vier von zehn haben einen Ausweis

    Ludwigshafen, 12. Juli 2016 – 71 Prozent aller Menschen in Rheinland-Pfalz sind grundsätzlich zu einer Organspende bereit. Doch nur 40 Prozent der potenziellen Spender sind im Besitz des dafür notwendigen Organspendeausweises – drei Prozent weniger als in der Gesamtbevölkerung. Rheinland-Pfälzer, die eine Organspende ablehnen, haben in erster Linie (62 Prozent) kein Vertrauen in das Vergabesystem, zugleich gibt es Bedenken bezüglich einer sicheren Todesdiagnose (37 Prozent). Eine Stammzellenspende würden sechs von zehn Rheinland-Pfälzern durchführen (60 Prozent), typisiert sind hierzulande jedoch nur ein Viertel der potenziellen Spender (25 Prozent). Wer eine Stammzellenspende ablehnt, nennt vor allem Ängste in Bezug auf den Eingriff und eventuelle Spätfolgen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Knochenmark- und Organspende 2016" der pronova BKK. Grundlage ist eine Befragung von 250 Bürgerinnen und Bürgern in Rheinland-Pfalz im Alter zwischen 18 und 65 Jahren. Insgesamt nahmen 1.630 Bundesbürger an der deutschlandweiten repräsentativen Befragung teil.

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  • Gesunde Stärkung vor dem Training: pronova BKK sorgt bei Bayer 04-Fußballschule für sportlergerechtes Frühstück

    Leverkusen, 11. Juli 2016: Es ist soweit! Auf den Anlagen des Jugendleistungszentrums Kurtekotten von Bayer 04 Leverkusen öffnet die Fußballschule des Vereins ab heute (11.07.) wieder ihre Türen für die drei Sommerferien-Camps. Fußballbegeisterte Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis 14 Jahren können dort ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen – und werden von lizensierten Trainern in Kleingruppen profimäßig trainiert. 

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  • Studie: sechs von zehn Deutschen wären zu einer Stammzellenspende bereit

    Leverkusen, 11. Juli 2016: 60 Prozent der Bundesbürger sind prinzipiell zu einer Stammzellenspende bereit, doch nur die Hälfte der potenziellen Spender hat sich bislang der dafür notwendigen Typisierung unterzogen. Dass auch bundesweite Informations- und Aufklärungskampagnen dieses Gefälle zwischen Wort und Tat bislang nicht überbrücken konnten, liegt vor allem daran, dass mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Bevölkerung in Deutschland sich vor einem möglichen Eingriff fürchten. Wüssten die Deutschen mehr über die hohen Erfolgsaussichten des Eingriffs für den Empfänger und darüber, wie einfach die Entnahme ist, würde bei mehr als der Hälfte der Bevölkerung eine größere Spendenbereitschaft bestehen. Diese Informationen und generelle Aufklärung zu diesem Thema wünschen sich die meisten Deutschen vor allem von ihren Krankenkassen oder ihrem Hausarzt. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Knochenmark- und Organspende 2016" der pronova BKK. Insgesamt haben 1.630 Bürgerinnen und Bürgern im Alter zwischen 18 und 65 Jahren an der deutschlandweiten repräsentativen Befragung teilgenommen.

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  • pronova BKK bietet frühzeitige therapeutische Hilfe für psychisch erkrankte Versicherte

    Leverkusen, 08. Juli 2016: Kundinnen und Kunden der pronova BKK, die psychisch erkrankt sind, profitieren jetzt von einem neuen Angebot der Kasse: „KOMPASS"* nutzt alternative, niedrigschwellige Therapie- und Beratungsangebote und trägt so zu einer verbesserten Versorgung der Betroffenen ohne lange Wartezeit bei.

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  • Fusion zum 1. Januar 2017: pronova BKK und BKK Braun-Gillette schließen sich zusammen

    Leverkusen, 30. Juni 2016: Die pronova BKK und die BKK Braun-Gillette bündeln ihre Kompetenzen und werden zum 1. Januar 2017 fusionieren. Das haben die Verwaltungsräte beider Kassen in ihren Sitzungen am 28. Juni 2016 beschlossen.

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