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Mit Homöopathie gegen den Rosenmontagskater!

Viele Versicherte der pronova BKK wissen es schon: Wir machen uns stark für Naturheilkunde und bieten nicht nur die homöopathische Anamnese auf Versichertenkarte an, sondern darüber hinaus einen Wahltarif Naturarznei, der u. a. auch die Kosten für homöopathische Arzneien erstattet.

Mit Blick auf die kommenden närrischen Tage weisen wir darauf hin, dass die homöopathische Behandlungsweise sogar den Rosenmontagskater effektiv bekämpfen kann.

Zwei Wirkprinzipien der Homöopathie

Die Wirkungsweise der Homöopathie beruht auf zwei Prinzipien: Dem Ähnlichkeits- und dem Verdünnungsprinzip.

Das Ähnlichkeitsprinzip lässt sich ganz einfach so erklären: Ein Mittel, das unverdünnt am Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, kann einem Kranken, der an den gleichen Symptomen leidet, gesunden lassen – vorausgesetzt, das Mittel wird stark verdünnt verabreicht. Man heilt also „Gleiches mit Gleichem".

Diese zweite Wirkprinzip, die Verdünnung, wird auch Potenzierung genannt. Das Potenzieren ist ein dynamischer Prozess: Durch stufenweise durchgeführtes Verdünnen entsteht ein Arzneimittel, bei dem der Wirkstoff zwar nicht mehr nachweisbar ist, dessen immaterielle Arzneikraft aber erst auf diese Weise zum Tragen kommt. Üblich sind Verdünnungen in Größenordnungen wie 1:1.000.000 oder darüber hinausgehend. Homöopathische Mittel gibt es in Form von kleinen Kügelchen aus Milchzucker, als alkoholische Lösungen und als Tabletten.

Mit Homöopathie sicher durch närrische Zeiten

Der Rosenmontagskater zeigt Symptome wie Kopfschmerz, Übelkeit und Filmriss. Hier nun setzt das Prinzip „Gleiches mit gleichem heilen" an: Die durch Alkoholmissbrauch bedingten Rosenmontagssymptome lassen sich am besten, Sie ahnen es, mit Alkohol bekämpfen. Aber ehe so manch ein zechfreudiger Narr oder die nicht minder zechfreudige Närrin sich nun auf einem womöglich gänzlich enthemmten Alkoholkonsum (den Kater mit Bier austreiben) freut, sei mit Nachdruck an das zweite homöopathische Wirkprinzip erinnert – das der Verdünnung.

Nehmen Sie hierzu bitte mit einer handelsüblichen Pipette einen Tropfen hochprozentigen Alkohols auf, geben Sie ihn in einen Zehnlitereimer Wasser, verrühren Sie das Ganze und nehmen Sie während der närrischen Tage ausschließlich diese extrem verdünnte Alkoholtinktur zu sich – Sie werden sehen, dass Ihnen der gefürchtete Rosenmontagskater mit all seinen unliebsamen Begleiterscheinungen ebenso erspart bleibt wie eine konventionelle Therapie durch womöglich nebenwirkungsreiche Kopfschmerzmittel.

Hinweis in eigener Sache

Natürlich ist der Hinweis auf die spezielle Rosenmontagshomöopathie nicht ganz ohne Augenzwinkern gemeint. Wenn Sie sich grundsolide über die Angebote zur Homöopathie bei der pronova BKK informieren wollen, können Sie das unter unseren Leistungen von A-Z und dem Wahltarif tun.