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10.000 Schritte pro Feiertag: Jede Bewegung zählt!

Bewegung an den Feiertagen

Schritte statt Kalorien zählen: Denn in Bewegung sein statt auf Gans & Co zu verzichten, ist die beste Garantie dafür, fit und gut gelaunt über die Feiertage zu kommen. Jeder Schritt zählt und wird gezählt – für Smartphones sind Apps erhältlich und oft auch schon dort vorinstalliert, die das für Sie erledigen.

Lassen Sie das Auto einfach mal stehen. Auch für den Weihnachtsbesuch bei Freunden oder Verwandten gilt: So oft und so viel wie möglich zu Fuß! Und wer für jede Mahlzeit einen Spaziergang einplant, hat schon eine ordentliche Basis in Sachen Bewegung. Und ohne Auto erspart man sich auch einiges an Stress auf festtagsvollen Straßen.

Doch da geht noch mehr:

Heiligabend

  • Es fehlen noch letzte Geschenke? Dann aber los! Die Geschäfte schließen mittags, das erfordert ein flottes Schritttempo.
  • Der Baum fehlt auch noch? Auch der wird wenn möglich zu Fuß oder mit dem Rad geholt.
  • Ohne Salat und frisches Gemüse läuft beim Abendessen nichts. Also auf zum Supermarkt und den Rucksack nicht vergessen. Auch die kleine Kiste mit den Orangen darf noch mit. So verbrennen Sie noch mehr Kalorien!
  • Wo war doch gleich der Baumschmuck? So ein Glück, der Schmuck liegt im Keller, die Lichterkette auf dem Dachboden. Treppensteigen ist Trumpf!
  • Und noch mehr Treppen, denn wie immer verstecken sich das Raclette oder Fondue in der letzten Ecke im Keller, die Geschenke aber sind sicher auf dem Dachboden verstaut.
  • Sie haben einen Kamin? Wunderbar – dann lässt sich noch einiges an Holz hacken für die Festtage!

Erster Weihnachtstag

  • Eine schöne Feier hinterlässt auch meist ein kleines Chaos: Auf dem Tisch ein wahrer Gläserwald, die Gläser sind empfindlich und sollten einzeln in die Küche getragen werden.
  • Geschenkverpackungen aus Papier oder Folie werden sortiert und in die entsprechenden Tonnen entsorgt, das braucht mehrere Gänge.
  • Ohne einen ausgedehnten Weihnachtsspaziergang in großer Runde geht es nicht, dabei unterwegs Bewegungsspiele einbauen. So lockt man auch Kinder vor die Tür. Schlechtes Wetter gibt es nicht – nur unpassende Kleidung. Und wenn man Gäste einlädt zum Spaziergang, gleich anmerken, dass Outdoorjacke und feste Schuhe statt festlicher Kleidung erwünscht sind.
  • Bestimmt war unter den Weihnachtsgeschenken auch das eine oder Fitnessgerät. Sofort ausprobieren!
  • Den Tag mit einer Extra-Runde nach draußen beschließen – möglichst weit weg von den Lichtquellen der Stadt. Dabei nach Sternen Ausschau halten. Eine entsprechende App auf dem Smartphone verrät sogar die Namen der Sterne.

Zweiter Weihnachtstag

  • Vor dem Frühstück einen ersten Gang durch den Park machen, dabei Zapfen, Rindenstücke oder kleine Tannenzweige für die Tischdeko mitbringen.
  • Brunch für Familie und Freunde vorbereiten. Wer auf Muskelkraft setzt statt auf Maschine, kann einiges von Hand machen: Espresso oder Kaffee mit Omas alter Mühle mahlen, Orangen von Hand pressen, Kräuter hacken und den Teig für Brötchen selbst kneten statt Tiefkühlbrötchen aufzubacken. Da sind all die Kalorien, die man sich gleich zuführen wird, schon wieder verbraucht!
  • Nachmittags in der Stadt Schaufensterauslagen ansehen oder eine Ausstellung besuchen – erstaunlich, wie gut gefüllt das Schrittkonto danach ist.
  • Ausgiebig um den Weihnachtsbaum tanzen bringt nicht nur Kindern Spaß und Bewegung, wer hier anfängt, mag gar nicht wieder aufhören.

Mehr als 10.000 Schritte meldet die App jeden Abend – vorausgesetzt, das Smartphone war immer dabei. Das war ja gar nicht so anstrengend wie befürchtet. Und so wird aus Weihnachten auch ein Fest für den Körper!