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ComeTogether

Übersicht der Themen und Referenten des ComeTogether 2018

Dr. Katja Krückemeyer

Führungskräfte- und Teamentwicklung/Betriebliches Gesundheitsmanagement
Dortmunder Straße 4
57234 Wilnsdorf
Tel.: + 49 (0) 2739 / 801 20
Mobil: + 49 (0) 151 / 148 515 75

E-Mail: mail@drkrueckemeyer.de
Web: www.drkrueckemeyer.de

„Betriebliches Gesundheitsmanagement unter Berücksichtigung der Vielfalt im Unternehmen. Diversität: Was heißt das?"

Der Vortrag beleuchtet die Gemeinsamkeiten der beiden Managementkonzepte „Betriebliches Gesundheitsmanagement" und „Diversity" unter systemischen Gesichtspunkten und zeigt Möglichkeiten einer gewinnbringenden Vernetzung beider Konzepte im Unternehmenskontext auf. Praktische Beispiele runden den Vortrag ab.

Nach ihrem Studium der Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt „Rehabilitation", lehrte, forschte und promovierte Frau Dr. Katja Krückemeyer an der Deutschen Sporthochschule Köln im Bereich „Bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation".

Sie arbeitete als Gesundheitsreferentin Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Bahn BKK, übernahm die Teamleitung für Versorgungsmanagement beim TÜV Rheinland, Geschäftsbereich Leben und Gesundheit und war zuletzt in der Personal- und Organisationsentwicklung der DEVK als Seniorspezialistin Betriebliches Gesundheitsmanagement tätig.

Aktuell ist Frau Dr. Krückemeyer als freiberuflicher Coach, Trainerin und Keynote-Speakerin mit Schwerpunkten im Betrieblichen Gesundheitsmanagement sowie der Führungskräfte- und Teamentwicklung tätig.

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Celina Schareck

Milchinselstraße 19
99094 Erfurt
Tel.: 0361-7894307, Fax: 0361-7894308

E-Mail: schareck@essencation.de
Web: www.essencation.de

„Berufsstarter für mein Unternehmen motivieren. Bereit für das 21. Jahrhundert?"

Die Vertreter der Generationen Y und Z sind die neuen Berufseinsteiger stellen Unternehmen mit ihren Besonderheiten vor neue Herausforderungen. Sie unterscheiden sich in ihren Wertevorstellungen und Wünschen deutlich von Mitarbeitern anderer Generationen. Ein vergleichsweise hoher Lebensstandard und damit verknüpfte Erwartungen an den Spaßfaktor in allen Lebenslagen, können in der betrieblichen Realität zu Frustrationen am Arbeitsplatz führen. Vermittlung, Schlichtung und coachende Begleitung sind hier vonnöten. Schwierige Situationen mit Führungskräften, Kollegen und Kunden verursachen massiven Stress – und sind damit ein zentraler Ansatzpunkt für das BGM.

Doch gerecht wird man den beiden jungen Berufsstarter-Generationen nur, wenn man bei der Betrachtung die Eigenschaften der Y- und Z-Generation nicht vermischt und generalisiert. Im Vordergrund stehen die Fragen: Was muss verändert werden, um mit den Angeboten für diese Zielgruppen attraktiv zu werden? Welche inneren Hürden müssen genommen werden, um sich auf die kommenden Generationen wirklich einzulassen?

Für die Berufsstarter stehen Lebensqualität, persönliches Wohlbefinden und die eigene Entwicklung ganz oben in den Werten. Vielfalt und Individualität sind von Kindheit an Bestandteil ihres Lebens. BGM Maßnahmen zur individuellen Förderung sind nur willkommen, wenn sie frei entscheiden können, welches Angebot wann und wo am besten passt – eine Auswahl, die idealerweise 24 Stunden an 365 Tagen umfasst. Eine passgenaue Beratung und Begleitung mit regelmäßigen Rückmeldungen – und dennoch keinen Vorschriften und Kontrollen – wird gewünscht. Kein einfaches Unterfangen.

Auch wenn sich die Älteren unter uns sträuben mögen, es den jungen Berufsstartern in allen Dingen recht zu machen, so werden doch langfristig alle Mitarbeiter davon profitieren.

Seit 21 Jahren schult, moderiert, schlichtet, berät und coacht Frau Celina Schareck als Dozentin und Trainerin in Deutschland, Österreich und Italien und zuletzt in der Mongolei Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt seit vielen Jahren in Wirtschaft und Politik. Darüber hinaus arbeitet Frau Schareck mit Kammern, Verwaltungen, Verbänden, Stiftungen, Organisationen, Krankenhäusern, Banken und sozialen Einrichtungen zusammen.

Als Auftrittscoach arbeitet sie mit den Coachees am Herausschälen ihres eigenen Stils, um Inhalte authentisch und überzeugend zu vermitteln. Darüber hinaus beachtet sie die körpersprachlichen Signale genauso wie Facetten der Stimme, Sprechweise und Modulation. Wortwahl, Verständlichkeit und nachvollziehbare Struktur stehen auf der inhaltlichen Ebene im Fokus.

In ihrer Tätigkeit als Business Coach begleitet Frau Schareck Teams und Einzelpersonen in Veränderungsprozessen, arbeitet intensiv mit Führungskräften und Mitarbeitern an den unterschiedlichsten Themen und berät konzeptionell. Des Weiteren bildet sie Trainer und Coaches aus und moderiert konfliktbehaftete Gespräche.

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Dr. med. Peter Kölln

Werksarztzentrum Fischereihafen
Am Lunedeich 115
27572 Bremerhaven
Tel.: 0471-986931-00, Fax: 0471-986931-01

E-Mail: pk@waz-fh.de
Web: www.waz-fh.de

„Männergesundheitskommunikation – Warum wir in Sachen Gesundheit aus der Werbung lernen könnten und sollten."

Mehr als jeder zweite Erwerbstätige ist ein Mann. Besonders Berufe mit hoher körperlicher Belastung, stark wechselnden Arbeits- und Schichtzeiten und enormen Stressfaktoren werden von Männern ausgeübt – und das hat Auswirkungen auf ihre Gesundheit. Eine spezielle Männergesundheitskommunikation bildet hier einen sinnvollen Ansatz, um neugierig auf die eigene Gesundheit zu machen und ins Gespräch darüber zu kommen.

„Männer gehen zur Arbeit und nicht zum Arzt." Was mit einem Augenzwinkern auf diese Weise gesagt wird, trifft im Kern jedoch eine sehr wahre Aussage: Männer ignorieren körperliche Beschwerden häufig länger und schaden somit ihrer Gesundheit. Selbstverständlich ist jeder Mann anders und geht auf seine ganz eigene Art mit seinem Körper und seiner Gesundheit um. Gewisse Grundzüge im Gesundheitsverhalten ähneln sich aber bei einem Großteil der Männer.

Im Vortrag wird es um Herangehensweisen zur Gestaltung einer bedarfsorientierten Männergesundheitskommunikation gehen. Antworten auf folgende weitere Fragen sollten dazu gegeben werden können: Warum sollten wir keine Vermeidungsziele benennen sondern ehrlich eine „Harm reduction" ansprechen? Was können wir aus der „Männer"werbung lernen? Und was machen „wir" bislang falsch? Und wie sehen Herangehensweisen von männerspezifischen Kampagnen aus?

Dr. med. Peter Kölln ist Arbeitsmediziner und Inhaber des Werksarztzentrum Fischereihafen, welches in Bremerhaven und umzu Unternehmen der Lebensmittelindustrie und maritimen Wirtschaft betreut. Zusammen mit seinem interdisziplinären Team, bestehend aus Gesundheitswissenschaftlern, Psychologin und Diätassistentin, ist er aktiv im Bereich der Arbeitsmedizin, Gesundheitsmanagement und Sozialberatung. Im Jahr 2015 hat Dr. Kölln den Praxisratgeber „Männer im Betrieb(s)Zustand" im Universum Verlag herausgebracht. Das Buch beschäftigt sich mit dem männlichen Gesundheitsverhalten und möglichen genderspezifischen Präventionsmaßnahmen.

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Ivonne Mahler

Buntgrau
Aldegreverwall 28b
59494 Soest
Tel.: 02921-3503336

E-Mail: service@buntgrau.expert
Web: www.buntgrau.expert

„Alter?! Was ist das überhaupt? Motivation für BGF: So finden Sie die richtige Ansprache für ältere Beschäftigte."

Viele Beschäftigte glauben, ab einem gewissen Alter nicht mehr leistungsfähig zu sein. Sie können sich oftmals nicht mehr für Neues motivieren. Schade, aber glücklicherweise ist das Gegenteil der Fall. An Praxisbeispielen möchten wir sowohl Stolpersteine als auch Lösungen aufzeigen, die vermitteln, wie jeder selbst und das Unternehmen Ältere motivieren kann. Denn „Nicht das Alter ist das Problem, sondern unsere Einstellung dazu (Cicero)".

Seit Kindestagen beschäftigt sich Ivonne Mahler mit den Facetten des Alterns. Ihre Leidenschaft hat sie zum Beruf gemacht, nachdem sie das „Alter" studiert hat. Frau Mahler ist Gerontologin M.A. (Wissenschaft vom Alter und Altern), Dipl. Betriebswirtin und Bankkauffrau. Seit 2011 ist sie Inhaberin der Firma Buntgrau. Ihr Team und sie unterstützen Unternehmen bei der Kernfrage, wie man Personal binden und leistungsfähig (d.h. gesund, qualifiziert und motiviert) halten kann - bis ins hohe Alter. Darüber hinaus sorgen sie mit einem Generationenmanagement dafür, die Arbeitgeberattraktivität von Unternehmen zu steigern. Ivonne Mahler ist eine der wenigen Spezialistinnen in Deutschland für "alternde Belegschaften". Ihr geht es in erster Linie darum, das Thema für Unternehmen zu erfassen und erfolgreich zu gestalten - mit Herz, Verstand & Humor.

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