Menü Menü schließen

Burger selbstgemacht

Cheeseburger

Supersaftig, extrawürzig und einfach zum Reinbeißen gut! Kein Wunder, dass dieser weltberühmte Klassiker in der Hitliste jedes Burgerladens ganz weit oben steht.

  • 650 g Rinderhackfleisch
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 große Zwiebel
  • 4 eingelegte Cornichons (kleine Gewürzgurken)
  • 4 Blätter Kopfsalat
  • 80 g Cheddar (oder Edamer)
  • 3 TL Tomatenketchup
  • 2 TL Senf
  • 1 TL Worcestersauce
  • 4 Burgerbrötchen

Für 4 Burger | 30 Min. Zubereitung | 30 Min. Kühlen
Pro Portion ca. 750 kcal, 53 g EW, 32 g F, 62 g KH

Made in the USA:

1. Das Hackfleisch mit je 1 TL Salz und Pfeffer würzen und mitden Händen 1 – 2 Min. kräftig kneten. Aus der Masse vier gleichgroße 2 cm hohe Pattys formen. Pattys auf ein mit Backpapier ausgelegtes Brett legen und mit Frischhaltefolie abgedeckt für mindestens 30 Min. in den Kühlschrank stellen.

2. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden, Cornichons abtropfen lassen und längs in dünne Scheiben schneiden. Den Salat waschen und trocken schütteln. Käse in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Ketchup, Senf und Worcestersauce zu einer Sauce verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Die Brötchen halbieren, in einer heißen Grillpfanne rösten, beiseite stellen. In jedes Patty eine Mulde drücken und die Pattys in der Pfanne bei starker Hitze pro Seite 5 Min. braten. Nach dem Wenden Käse auf die Pattys geben, damit dieser etwas zerfließt. Brötchenhälften mit Sauce bestreichen, auf die untere Hälfte je ein Salatblatt, Cornichonstreifen, einige Zwiebelringe und einen Patty geben und mit der oberen Brötchenhälfte bedecken.

Tipp! Für einen klassischen Cheeseburger verwenden Sie am besten Cheddar oder Edamer. Aber erlaubt ist, was schmeckt! Wenn Sie also ein paar Scheiben würzigen Bergkäse oder einen Rest pikanten Blauschimmelkäse im Kühlschrank haben, dann probieren Sie es doch einmal damit.

GRÄFE UND UNZER VERLAG GmbH
Buchtitel: BURGER Lieblings-Fastfood selbst gemacht
ISBN: 978-3-8338-3962-7
Autor: Alexander Dölle , Sarah Schocke
Fotograph: Jörn Rynii