Eine junge Frau denkt an Body Positivity.

Body Positivity: Lerne, dich selbst zu lieben!

Wie dir die Entwicklung zu einer selbstbewussteren Person mit einem positiven Selbstbild gelingt!

Auf einen Blick

  • Setze auf Inspiration statt Druck
  • Höre auf, dich mit anderen zu vergleichen!
  • Finde Ziele, die dir guttun
  • Setze dir erreichbare Ziele

Setze dich nicht unter Druck

Menschen, die selbstbewusst sind und ein positives Selbstbild haben, sind meist zufriedener. Zufriedener mit ihrem Privatleben, ihrem Beruf und ihrem Körper. Ganz nach dem Motto: „Ich bin gut, so wie ich bin!“ Denn sich selbst bedingungslos anzunehmen ist der Schlüssel zu innerer Freiheit und innerem Frieden – und damit auch zum Glücklichsein.
Doch umgeben von der perfekten Welt der Medien und der sozialen Netzwerke wirkt der eigene Alltag oft langweilig, die eigene Leistung und Figur ungenügend. Das eigene Selbstbild leidet darunter. Um dem entgegenzuwirken, ist es wichtig, sich vom Druck der Gesellschaft zu befreien und eigene Normen festzulegen. Doch wie schaffe ich das? Wie befreie ich mich von unrealistischen Erwartungen? Wie definiere ich eigene Ansprüche und erreichbare Ziele? Und wie bringe ich den Mut auf, mich selbst zu akzeptieren und den Fokus auf meine Stärken zu lenken? Es ist leichter als gedacht!

Lerne, deinen Körper zu schätzen

Jeder Körper ist unterschiedlich – und einzigartig! Unterschiedliche Proportionen, Rundungen und Körpergrößen machen dich erst zu einem Individuum. In einer Statista-Umfrage von 2018 gaben 50 Prozent der Deutschen an, mit ihrem Körper unzufrieden zu sein. Werde Teil der anderen Hälfte und lerne, deinen Körper zu akzeptieren und zu lieben! Damit tust du dir nicht nur etwas Gutes, sondern du liegst auch noch voll im Trend. Denn ein liebevoller Umgang mit dem eigenen Körper – die Body Positivity – ist längst als Gegenbewegung zu dem durchtrainierten und gertenschlanken Ideal der Gesellschaft in den Medien und den sozialen Netzwerken angekommen. Du hast eine längere Nase, wohlgeformte Hüften oder eine markante Narbe? Wunderbar! Was wäre Madonna schließlich ohne ihre Zahnlücke oder Mila Kunis ohne ihre verschiedenfarbigen Augen? Soll heißen: Was du an dir nicht magst, finden deine Mitmenschen vielleicht umso besonderer und schöner. Von wegen Makel – Markenzeichen ist die Devise.

Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen

Um zufrieden mit dir und deinem eigenen Leben zu sein, ist es wichtig, dich nicht in Konkurrenz mit anderen zu stellen. Jede Persönlichkeit, jeder Lebensweg, jeder Körper ist einmalig – und Menschen deshalb grundsätzlich nicht vergleichbar. Überlege dir, wer du gern sein und was du erreichen möchtest – nicht, was andere von dir erwarten. Suche dir Vorbilder aus deinem Umfeld, den Medien oder den sozialen Netzwerken, die dich inspirieren, anstatt dich von ihnen unter Druck gesetzt zu fühlen. Lass dich beispielsweise von Angelina Kirsch und ihrem positiven Selbstbild inspirieren. Auf Instagram zeigt das Curvy Model immer wieder selbstbewusst ihren Körper. Warum auch nicht? Schließlich ist sie gerade wegen ihrer Rundungen so erfolgreich. Und das nicht nur als Model, sondern auch als Fernsehmoderatorin. Lass dich von ihrem Erfolg motivieren, deinen eigenen Weg zu finden. Besinne dich auf deine Stärken und definiere, was dir im Leben wichtig ist und was du für dich erreichen möchtest.

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Finde Ziele, die dir guttun

Bei der Auswahl deiner Ziele ist es wichtig, darauf zu achten, dass sie einen positiven Effekt auf dich und damit auch auf deinen Körper haben. Definiere neue Ziele für die Bereiche in deinem Leben, die dich glücklich machen und an deren Umsetzung du Spaß hast. Ziehst du deine positive Energie vor allem aus Aktivitäten in der Freizeit, bietet es sich an, dort nach neuen Herausforderungen zu suchen. Denn der Spaß an neuen Zielen trägt maßgeblich dazu bei, nachhaltig erfolgreich zu sein. Und das wiederum wirkt sich positiv auf das Selbstbewusstsein und das Selbstbild aus.
Auch berufliche Zufriedenheit ist wichtig für eine gesunde Psyche und einen gesunden Körper. Und die muss nicht unbedingt aus einer höheren oder verantwortungsvolleren Position resultieren. Überlege dir, welche Aufgaben dir Spaß machen. Möglicherweise ist auch ein Wechsel auf eine andere Position genau das, was dich glücklich macht?

Setze dir erreichbare Ziele

Wenn du dir neue Ziele vornimmst, dann achte darauf, dass diese auch realistisch sind. Denn wer bisher beispielsweise ein Sportmuffel war, wird nicht binnen 14 Tagen einen Halbmarathon genießen können. Überlege dir zu Beginn, welche Herausforderung zu dir passt und woran du Freude hast. Denn nur wer mit Spaß bei der Sache ist, erzielt nachhaltige Erfolge. Probiere dafür erst einmal Verschiedenes aus und lege dich dann fest. Wage dich dennoch ruhig raus aus deiner Komfortzone! Bist du dann erfolgreich, stärkt es das Selbstbewusstsein umso mehr. Überlege realistisch, in welchem Zeitraum du dein Ziel erreichen kannst. Lege fest, wie du es erreichen möchtest, und bedenke dabei deine persönlichen Grenzen und Umstände. Definiere Zwischenziele, um dich durch kleine Erfolge immer wieder neu zu motivieren. Schreibe deine Ziele auf, erzähle Familie und Freunden davon. Das hilft, an der Umsetzung festzuhalten.

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