Bananen vor Boxhandschuhen - pronova BKK

Boxen als Workout

Boxtraining ist optimal zum Muskelaufbau und Abnehmen geeignet.

Auf einen Blick

  • Vielseitige Anstrengung
  • Muskelkraft und gute Koordination
  • Optimal auch für zu Hause

Ist Boxen eine gute Alternative als Workout?

Wenn Rocky Balboa für den großen Boxkampf trainiert, möchte man am liebsten mitmachen. Denn so fit und gestählt wie Rocky würden die meisten Hobbysportler auch gern sein. Viele Fitnessstudios und Boxvereine haben das erkannt und bieten Freizeit- oder Fitnessboxen an. Dabei geht es nicht darum, seinen Gegner K.O. zu schlagen, sondern um Boxen als Workout und Abnehmhilfe. Schließlich ist Boxtraining hammerhart. Durch die vielseitige Anstrengung werden viele Kalorien verbrannt und gleichzeitig Schulter-, Brust-, Bauch- und Rückenmuskulatur trainiert. Neben der reinen Muskelkraft braucht es zudem eine gute Koordination von Beinen, Rumpf und Armen. Fürs Ausweichen im richtigen Moment wiederum gehört eine flinke Beinarbeit dazu. Dieses permanente In-Bewegung-Sein ist das beste Ausdauertraining schlechthin.

Kann ich Boxen auch zu Hause trainieren?

Du kannst die Trainingsgeräte wie den schweren Sandsack oder den kleinen, schnellen Doppelendball auch zu Hause aufhängen. Nach einem stressigen Tag im Büro kann es ungemein befreiend sein, Sack oder Ball mit gezielten Haken zu traktieren. Dadurch kannst du Dampf ablassen, deinen Kampfgeist fördern – und hinterher herrlich ausgepowert und entspannt in den Sessel sinken. Ein absolutes Muss sind beim Box-Workout Bandagen um die Hände und Boxhandschuhe. Sonst sind Verletzungen an den Fingergelenken sehr wahrscheinlich. Außerdem empfiehlt es sich, die Grundtechniken vorher bei einem Profi zu erlernen oder zumindest in einem Fachbuch nachzulesen.

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Muss ich in den Ring steigen?

Auch bei einem Trainingskampf sollte die Gesundheit immer an erster Stelle stehen. Darum tragen Amateure grundsätzlich einen gepolsterten Kopfschutz. Trotzdem ist umstritten, ob häufige Schläge gegen den Kopf langfristig gefährlich für das Gehirn werden können. Dass das beim Profiboxen der Fall ist, steht außer Frage. Beim Amateursport streiten sich die Experten. Auf Nummer Sicher gehst du jedoch, wenn du die Übungen aus dem professionellen Boxtraining für dich nutzt, aber ansonsten nicht in den Ring steigst. Frage einfach in einem Verein oder Fitnessstudio nach. Bei Kursen mit Namen wie Freizeit- oder Fitnessboxen musst du keine Schläge einstecken, trainierst aber trotzdem genauso effektiv wie ein Box-Profi.

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