Videoanrufe sind wichtig während der sozialen Isolation

Corona: Mehr aufeinander achten!

Soziale Isolation, Sorgen und Unsicherheit über die Zukunft – die aktuell schwierige Situation betrifft jeden von uns. Umso wichtiger wird es jetzt, mehr aufeinander zu achten.

Auf einen Blick

  • In Kontakt bleiben und Alltagsmomente teilen
  • Schutzmaßnahmen einhalten
  • Hilfe für Erledigungen anbieten
  • Weitere Tipps für ein soziales Miteinander

Ruf täglich zu einer festen Zeit an

Viel zu kommunizieren ist wichtig. Auch wenn man einander nicht in den Arm nehmen kann, das tägliche Gespräch, die Nachfrage nach dem persönlichen Befinden, das Lachen über eine lustige Begebenheit muntert auf und fühlt sich an wie gemeinsam verbrachte Zeit. Außerdem ist die feste Zeit des Telefonats Teil der Halt gebenden Tagesstruktur, die immer wichtig ist.

Teile Fotos und Videos

Bilder oder Videos aus deinem täglichen Leben ermöglichen die Teilhabe und zeigen, dass auch abseits von Corona eine gewisse Normalität stattfindet. Zeige dabei ruhig das Chaos in deiner Wohnung, das angefangene Puzzle auf dem Esstisch, das noch ungespülte Geschirr in der Küche. So ist das Leben eben.

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Sprich über die Verbreitung des Coronavirus

Keiner ist frei von Ängsten in diesen Zeiten. Im Gespräch über das Coronavirus ist es wichtig, bestehende Ängste ernst zu nehmen, sie aber gleichzeitig ins rechte Licht zu rücken. Die derzeitigen Einschränkungen sind ja gerade dazu gemacht, Infektionsketten zu unterbrechen und die Verbreitung des Virus einzudämmen. So verstärkst du das Positive und trägst dazu bei, Ängste zu nehmen.

Biete deine Hilfe beim Einkauf an

Einkaufen kann in der momentanen Situation jeden Menschen überfordern – Menschen mit bestimmten Erkrankungen aber ganz besonders, denn beim Einkaufen trifft man auf eine gereizte Grundstimmung, krankmachende Keime, stressige Situationen. Corona intensiviert diese negativen Gedanken etwa durch Bilder von leeren Regalen, vollen Gängen im Supermarkt oder Engpässen bei bestimmten Produkten. Wenn du den Einkauf eine Weile übernimmst oder einen örtlichen Hilfsdienst dafür bestellst, ist die betroffene Person gut versorgt ohne dafür zusätzlich in Stress zu geraten.

Rezepte und Medikamente besorgen

Viele Menschen nehmen regelmäßig Medikamente ein. Bist du selbst betroffen oder kennst andere? Prüfe, wie lange die Vorräte reichen. Sorge rechtzeitig für Nachschub. Und biete anderen, die sich selbst nicht helfen können, an, den Gang in die Apotheke oder die Kontaktaufnahme zum Arzt zu übernehmen. Gerade in Stresssituationen sollte die Gesundheit nicht zusätzlich belastet werden.

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Informationen ja, Panikmache nein

Kennst du jemanden, der jetzt ganz besonders unter der Situation leidet, sprich das Thema Corona an – mit regelmäßigen, dabei aber maßvollen Informationen. Mache deutlich, dass der Betroffene sich zu seinem eigenen Schutz aus dem Nachrichtenticker ausklinken sollte. Besonders am Abend, um die Nachtruhe nicht zu gefährden.

Gemeinsam nach draußen – und Netzwerke schaffen!

Rausgehen zu zweit mit genügend Abstand ist kein Problem. Verabredet euch regelmäßig zu Spaziergängen, denn Luft, Sonne und Wind sind eine Wohltat. Aufeinander achtgeben und immer wieder nachfragen ist jetzt wichtig, darüber hinaus bitte auch in Corona-Zeiten professionelle Hilfe suchen oder empfehlen, wenn die Sorgen übermächtig werden.

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