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Gut zu wissen

Online-Medien - Damit Gutes gut bleibt!

Online-Medien sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Sie sind oft sehr nützlich, schaffen neue zeitliche Freiräume, garantieren aktuelle Informationen, sind bequem und erleichtern uns das tägliche Leben. Doch es gibt auch Online-Medien, die wahre Zeitfresser sind und uns das Leben erschweren. Wie sollten wir mit ihnen umgehen?

Unterscheiden lernen!

Online-Medien sind von Haus aus weder gut noch böse. Es kommt immer darauf an, was man daraus macht. Entscheidend ist der persönliche Nutzen, den Online-Angebote haben. Die Online-Services* der pronova BKK beispielsweise verstehen sich durchweg als nützliche Helferlein für den Alltag: Man kann seine Krankmeldung online schicken, hat seinen Impfpass ständig in Datenform dabei, kann Bonuspunkte jederzeit sofort hochladen, mit Ärzten per Videochat kommunizieren und Fragen auch per Textchat klären. Die sozialen Medien der pronova BKK informieren und laden zum Erfahrungsaustausch ein. Das ist gut und nützlich.

Soziale Medien: Positives verstärken!

Denn eigentlich ist es ein guter Gedanke, sich online mit Menschen zu verbinden, die die eigene Gedanken- und Gefühlswelt teilen und sich so gegenseitig anregen, Neues zu entdecken und auszuprobieren. Doch in der Praxis sieht es leider sehr oft anders aus: Soziale Medien können auch negative Gefühle verstärken oder dienen der Selbstdarstellung mit dem Ziel, möglichst viele Likes und Follower zu bekommen. Auch das kann abhängig machen und zu einer Sucht werden. Deshalb sollte man sehr darauf achten, vor allem gute Erfahrungen und schöneErlebnisse mit anderen zu teilen. Wer über seine Social-Media-Accounts konstruktive Gedanken und positive Gefühle mitteilt, stärkt nicht nur sich selbst, sondern macht auch die Welt der anderen Nutzer zu einem lebenswerteren Ort.

Gaming: Verliere Dich nicht!

Besonders oft wird Gaming mit Online-Abhängigkeit in Verbindunggebracht. Gute Spiele sind so angelegt, dass Spieler sich in ihnen verlierenkönnen. Neue Level locken, man findet Mitspieler, ein wirklichesEnde ist nie erreicht. Und natürlich ist die Freude über errungeneErfolge groß. All das wird nicht gern aufgegeben. Wer nicht aufpasst,verliert sich jedoch schnell in der virtuellen Realität. Tipp: Spielzeitbeschränken – auch wenn es anfangs schwerfällt. Die gewonnene Zeitlässt sich sinnvoll nutzen: Mehr draußen sein. Freunde treffen. Etwasmit der Familie unternehmen. Ein spannendes Buch lesen. Nachbarneinladen und lecker kochen.

Zeiten begrenzen!

Ob Social Media, Gaming oder Streaming: Wer sich regelmäßig invirtuelle Welten zurückzieht, verliert leicht den Kontakt zum echtenLeben. Virtuelle Freunde beispielsweise können echte Freunde nichtersetzen. Für die aber hat man keine Zeit mehr, wenn man nur nochonline ist. Doch wie lässt sich das ändern? In einer Welt, in derimmer mehr Dinge online geregelt werden, ist ein totaler Rückzugunrealistisch. Und warum sollte man die guten Seiten, die die Online-Medien unbestritten auch haben, aufgeben? Was aber immer geht,ist ein Rückzug auf Zeit. Bei Tisch, wenn Freunde da sind oder abendsab einer bestimmten Uhrzeit. So bleibt man als Nutzer Herr überseine Zeit und lässt sich nicht beherrschen. Gute Tipps speziell für dieKleinsten finden Sie auf www.echt-dabei.de!

* Die Online-Services der pronova BKK machen nicht abhängig, sondern steigern ganz im Gegenteil Ihre Unabhängigkeit. Lesen Sie mehr auf www.pronovabkk.de/online-services

Wo beginnt Abhängigkeit?

Nicht alles, was wir gern und oft machen, führt schon in eine Abhängigkeit. Die beginnt erst dann, wenn wir uns ohne diese gern ausgeübte Tätigkeit unwohl fühlen: Wir werden unruhig, unzufrieden und können uns nicht mehr auf andere Dinge konzentrieren. Eine solche Abhängigkeit kann auch durchaus positive Dinge betreffen wie Sport. Wann immer man Anzeicheneiner beginnenden Abhängigkeit an sich entdeckt, sollte man versuchen, die betreffende Tätigkeit zu reduzieren. Die pronova BKK hat in ihrer Studie „Die Süchte der Deutschen2017" auch das Online-Verhalten untersucht.