lächelnde Frau mit Zahnspange - pronova BKK

Kieferorthopädie – Tipps für die Spange

In der Kieferorthopädie werden Fehlstellungen mit einer Zahnspange korrigiert. Hier die Details:

Auf einen Blick

  • Vorteil durch gewohnte Zahnpflege
  • Spange muss konsequent getragen werden
  • Nach der Spange kommt der Stabilisator

Was muss ich zur Zahnspange wissen?

Eine Zahnspange besteht aus einer individuell angefertigten Kunststoffbasis mit Klammern und Drähten aus Edelstahl. Vorteil der herausnehmbaren Spangen ist, dass du die Zahnpflege wie gewohnt durchführen kannst und das Risiko für die Entstehung von Karies oder Zahnbetterkrankungen nur geringfügig ansteigt. Der Nachteil dieser Lösung ist, dass sie meist länger dauert, da die Spange nicht ununterbrochen im Mund getragen wird. Für eine gute Wirkung muss die Zahnspange jede Nacht und darüber hinaus einige Stunden am Tag getragen werden.

Welche Spangen gibt es noch?

Bei festsitzenden Zahnspangen werden die Regulierungsbögen aus Stahl mit Hilfe von sogenannten Bändern und kleinen Plättchen aus Metall oder Kunststoff auf den Zähnen fixiert. Neben festen und herausnehmbaren Zahnspangen gibt es noch die Außenspange, die mit einem Nackenband oder einer Kappe fixiert wird. Mit ihr lassen sich die oberen Backenzähne weiter nach hinten schieben. Darüber hinaus gibt es den Bionator und Aktivator, die die Kaumuskeln trainieren und Störungen der Muskelfunktion beheben.

Was passiert, wenn ich die Spange nicht trage?

Sollte deine Spange zwischen den Terminen beschädigt werden oder wenn Schmerzen auftreten, musst du umgehend die Zahnarztpraxis aufsuchen. Der Grund: Wird die Spange auch nur für einige Tage nicht getragen, kann das den Behandlungserfolg um Wochen zurückwerfen!

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Was kommt nach der Spange?

Ist das Behandlungsziel erreicht, will man das Ergebnis auf Dauer sichern. Denn Zähne haben den natürlichen Drang, wieder in die alte Position zurück zu wandern. Vor allem, wenn eine festsitzende Zahnspange getragen wurde, wird meist für einen weiteren Zeitraum von ein bis zwei Jahren ein sogenannter Retainer (Zahnstabilisator) angefertigt, der die Zähne in der neuen Position stabilisiert. Retainer gibt es in Form herausnehmbarer Geräte wie auch als fest sitzende Drähte.

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