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Kollegialer Austausch im Homeoffice

Auch in Zeiten von Corona gibt es Möglichkeiten, der Vereinzelung entgegenzuwirken und das Gemeinschaftsgefühl sogar zu stärken. Alles eine Frage der Organisation!

Auf einen Blick

  • Der Vereinsamung entgegenwirken
  • Den Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen pflegen
  • Unterschiedliche Kommunikationswege nutzen

Kommunikation mit den Kollegen bleibt auch im Homeoffice wichtig

Zu den Dingen, die du im Homeoffice wahrscheinlich am meisten vermissen wirst, zählen der Kaffeeplausch mit den Kollegen, das gemeinsame Mittagessen oder der zwanglose Austausch bei der zufälligen Begegnung auf dem Flur. Doch Corona gilt nun einmal als hochansteckend, weswegen vor allem der zwischenmenschliche Austausch stark reduziert werden soll. Dennoch gibt es Möglichkeiten, der Vereinzelung entgegenzuwirken und das Gemeinschaftsgefühl sogar zu stärken. Alles eine Frage der Organisation!

Kontakte zur Organisation der Arbeit

Relativ einfach ersetzen lassen sich die Meetings und Arbeitsbesprechungen. Statt in einem realen findet man sich nunmehr halt im virtuellen Raum zusammen und tauscht sich auf Video- oder Telefonkonferenzen aus. Die Technik ist da und einfach zu bedienen. Zur Not reicht oft sicher auch ein einfaches Telefongespräch.

Tipp: Im Fall von Videokonferenzen überlege dir vorher, wieviel von deinem Privatleben du den Kollegen zeigen willst. Schau mal kurz hinter dich, um zu checken, was die Kollegen gegebenenfalls von deinem Privatleben sehen würden, wenn du über deine Webcam ins Bild kommst. Es muss kein neutraler Hintergrund sein, die private Note kann in diesen Tagen sogar zur Auflockerung beitragen. Aber du solltest die Kontrolle darüber behalten, welche Einblicke die anderen von deiner privaten Lebenssituation bekommen. Corona geht vorüber, doch solche Eindrücke bleiben.

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Gut vorbereitet in den Austausch starten

Auch in Meetings in der realen Welt geht man normalerweise gut vorbereitet. Meetings in der virtuellen Welt sind da nicht anders. Also: Bereite dich rechtzeitig vor Beginn auf das Thema vor, verschaffe dir einen Überblick über die aktuelle Situation, überlege dir Fragen und formuliere schon mal deinen grundsätzlichen Standpunkt zu Themen, die mutmaßlich diskutiert werden sollen. Halte die benötigten Fakten bereit, habe deinen Zeitplan im Kopf und einen Notizblock mit Stift zur Hand. Dann wird alles so gut klappen wie immer.

Das Zusammengehörigkeitsgefühl kann in der Krise sogar stärker werden

Doch was ist mit den privaten Gesprächen, die den Arbeitsalltag oft erst schön machen? Der Austausch mit dem Lieblingskollegen am Kopierer, das Sporteln nach Dienstschluss oder der kurze Spaziergang in der Mittagspause mit der Lieblingskollegin? Hier ist Improvisationstalent gefragt, denn gerade die direkte Begegnung soll ja vermieden werden, um die Infektionskette zu unterbrechen und die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus zu verringern. Natürlich lassen sich jetzt zum Beispiel die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke im virtuellen Raum nutzen. Man kann über Facebook, per Mail oder Messenger miteinander kommunizieren, Gedanken mitteilen, sich austauschen. Man kann öfter telefonieren oder online miteinander spielen.

Auch wenn es schwerfällt: Es ist jetzt sehr wichtig, die Intensität und Häufigkeit der direkten Begegnung zurückzufahren – wenigstens für den Moment. Das Gute an der Situation ist ja: Sie ist nur vorübergehend. Und die Vorfreude auf ein Wiedersehen wächst mit jedem Tag.

Man kann die Wartezeit bis dahin ja durchaus nutzen, gemeinsam etwas zu planen für die Zeit nach Corona. Denn die wird kommen. Und dann wird nicht nur alles wieder gut, sondern vielleicht sogar noch schöner. Krisen, die man gemeinsam durchsteht, stärken bekanntlich.

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