Frau fährt mit Fahrrad an Sonnenblumenfeld vorbei - pronova BKK

Radfahren und Fettstoffwechsel

Du willst mit Radfahren deinen Fettstoffwechsel ankurbeln? Hier die Tipps!

Auf einen Blick

  • Pro Minute etwa acht Kalorien durch Radfahren verbrennen
  • 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz ist optimal
  • Fahrdauer idealerweise mindestens 45 Minuten

Wie kann ich durch Radfahren meinen Fettstoffwechsel ankurbeln?

Regelmäßiges Radfahren hat einen doppelt positiven Effekt: Schon beim gemütlichen Radeln werden pro Minute etwa acht Kalorien verbrannt. Zudem lernt dein Organismus bei längeren entspannten Radtouren wieder, auf seine Fettreserven zurückzugreifen. Das Tempo sollte dabei nicht zu hoch sein, denn die Verbrennung von Fett braucht Sauerstoff. Wer am Limit radelt und komplett aus der Puste gerät, tut sich also keinen Gefallen. Ein Wert von 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz ist optimal und die Fahrtdauer sollte idealerweise mindestens 45 Minuten betragen.

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Wie kann ich mit Radfahren meine Gesundheit verbessern?

Übergewicht und schlechte Blutfettwerte erhöhen dein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Glücklicherweise ist der Einstieg ins Radfahren für wirklich alle möglich, unabhängig von Gewicht oder Alter. Die zusätzliche Bewegung hilft, das Gewicht stabil zu halten oder zu reduzieren. Wunder darf man hier allerdings nicht erwarten: In einem Kilo Fettdepot stecken etwa 7000 Kilokalorien, die sind natürlich nicht von heute auf morgen verschwunden. Dranbleiben heißt die Devise. Dann verbessern sich langfristig die Blutfettwerte und die Gefäße bleiben geschmeidig. Auch das Risiko für Arterienverkalkung und Bluthochdruck sinkt.

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