Frau taucht mit Taucherflossen - pronova BKK

Tauchen

Durch Tauchen erlangst du bessere Fitness, eine bessere Atemtechnik und eine tiefe Gelassenheit. Hier die Details:

Auf einen Blick

  • Stärkung der Bein- und Rückenmuskulatur
  • Verbesserte Atemtechnik
  • Tauchtauglichkeitsuntersuchung wichtig

Was muss ich über Tauchen wissen?

Bunte Unterwasserwelten kennenlernen, schwerelos dahingleiten und sich in den fließenden Rhythmus des Wassers einfügen – das ist genauso faszinierend, wie es klingt. Eine gewisse körperliche Fitness, eine gute Schwimmtechnik und die ärztliche Feststellung der Tauchtauglichkeit sind Grundvoraussetzungen für ein sicheres Wiederauftauchen. Bei optimaler Vorbereitung garantiert der Tauchurlaub ein echtes Highlight. Denn von den wiederholten Tauchgängen profitiert auch deine körperliche Fitness. Besonders gestärkt werden die Bein- und Rückenmuskulatur. Die Atemtechnik verbessert sich und du kannst auch an Land leichter tief durchatmen. Auch das Gefühl der Schwerelosigkeit und die Bewegung im Einklang mit der Meeresströmung sorgt für Tiefenentspannung und mehr Gelassenheit.

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Was muss ich vor dem Tauchen beachten?

Eine gute Vorbereitung und die Sicherheit stehen an erster Stelle, wenn es ums Tauchen geht. Gute Tauchschulen bestehen auf eine tauchsportliche Untersuchung durch eine Ärztin bzw. einen Arzt. Auf der Webseite der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin findest du eine Liste mit Praxen, die qualifizierte Tauchtauglichkeitsuntersuchung nach den GTÜM-Richtlinien durchführen. Bei Vorerkrankungen ist der umfassende körperliche Check besonders wichtig, um das individuelle Risiko einschätzen zu lassen. Sowohl die gute körperliche als auch eine stabile mentale Fitness sind für Tauchgänge unerlässlich.

Welche Voraussetzungen gibt es?

  • Gute Schwimmtechnik und Ausdauer
  • Mühelose Tauchfähigkeit im Schwimmbad
  • Gute Atemtechnik mit gleichmäßigen und tiefen Atemzügen
  • Ausreichende Kraftreserven für Tauchausrüstung und unvorhergesehene Ereignisse
  • Zahnärztliche Untersuchung gegen Zahnschmerzen beim Auftauchen
  • Gute mentale Fitness für Angstzustände unter Wasser

Gibt es Alternativen zum Tauchen?

Schnorcheln im flachen Wasser ist eine gute Vorbereitung für Tauchgänge in tieferen Unterwasserwelten. Die körperlichen Belastungen sind dabei weniger hoch. Auch Anfänger können auf diese Weise in die magische Welt der bunten Fische, Krebse, Seeigel und Wasserpflanzen eintauchen. Und wem das Abenteuer Tauchen vielleicht doch zu groß erscheint, erforscht auf diese Weise ein komplett neues Terrain. Beide Sportarten stärken die körperliche und seelische Gesundheit.

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