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Work-Life-Balance im Homeoffice

Die Arbeit ist nun bei dir Zuhause angekommen. Wo aber bleibt da die Work-Life-Balance? Eine klare Trennung der beiden Lebensbereiche ist jetzt gefragter denn je.

Auf einen Blick

  • Arbeiten, wo ich mich sonst erhole
  • Arbeit und Freizeit klar trennen
  • Tipps für die richtige Balance

Work-Life-Balance in Zeiten des Homeoffice

Homeoffice ist eine prima Sache: Man spart sich den Weg zur Arbeit und damit viel Zeit. Man kann das eine oder andere Private mal kurz nebenbei erledigen, ohne dass sich jemand daran stört. Aber nach der ersten Euphorie fällt dir dann plötzlich etwas auf: Die Arbeit ist nun bei dir Zuhause angekommen. Wo aber bleibt da die Work-Life-Balance?

Galt bislang die Trennung von Arbeitsplatz und Privatleben als gesetzt, okkupiert die Arbeit in Zeiten von Corona und Homeoffice nun den Raum, den du als deine Privatsphäre betrachtest. Den Raum also, indem du dich von der Arbeit erholst, in dem sonst nur die schönen Seiten des Lebens stattfinden: Partnerschaft, Familienleben, schöne Momente mit Freunden. Homeoffice bedeutet, dass diese strikte Abgrenzung plötzlich nicht mehr da ist. Im schlimmsten Fall kann das dein Privatleben stark beeinträchtigen.

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3 Tipps für Work-Life-Balance im Homeoffice

Ziehe klare Grenzen

Doch keine Sorge – es liegt ganz an dir, ob du es soweit kommen lässt. Der erste Schritt ist eine klare Grenzziehung – weise der Arbeit einen konkreten Raum zu. Das kann eine Arbeitsecke sein oder besser noch – wenn du genügend Platz hast – auch ein kleiner Raum, der sonst vielleicht ab und an als Gästezimmer genutzt wird. Hier das Privatleben, dort die Arbeit – eine klare räumliche Zuweisung ist der erste Schritt.

Trenne auch zeitlich

Die Trennung zwischen Arbeit und Privatleben ist jedoch nicht nur eine räumliche. Diese Trennung ist vor allem eine zeitliche und eine mentale. Das heißt: Du musst in deinem Kopf einen klaren Trennstrich ziehen zwischen beiden Bereichen. Wenn dein Arbeitstag um 8:00 Uhr beginnt, blendest du ab da das Private weitgehend aus. Wenn dein Arbeitstag um 16:30 Uhr endet, blendest du ab da alles Berufliche konsequent aus. Also Laptop ausstöpseln, einpacken und wegstellen. Oder den Arbeitsplatz mit einem Tuch abdecken – aus den Augen, aus dem Sinn.

Eine symbolische Handlung markiert den Dienstschluss

Diese zeitliche Trennung sollte durch eine symbolische Handlung besiegelt werden, damit die Zäsur klar ist: An die Stelle der früher üblichen Rückfahrt tritt nun ein kleiner Spaziergang oder ein paar Yoga-Übungen. Oder du drehst die Musik auf und tanzt in den Feierabend hinein. Wie auch immer – gestalte deinen Übergang zum Feierabend und erst recht den ins Wochenende mit einer Aktion, die wie ein Gong klarmacht: Schluss mit Arbeit!

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