Frau unter gelben Regenschirm - pronova BKK

Grippeschutz mit pronova BKK

Influenza-Viren sind nicht zu unterschätzen. Eine Grippeschutzimpfung empfiehlt sich daher nicht nur für Risikogruppen, sondern für alle Menschen. Die Kosten dafür übernimmt deine pronova BKK.

Auf einen Blick

  • Wie wirkt die Grippeschutzimpfung?
  • Brauche ich eine Grippeschutzimpfung?
  • Was für Nebenwirkungen können auftreten?

Grippeschutz-Impfung - deine pronova BKK übernimmt

Die nächste Grippewelle kommt bestimmt. Eine Grippeschutzimpfung ist der wirksamste Schutz gegen die Influenza-Viren. Die Kosten für die Impfung übernimmt deine pronova BKK.

Frühzeitig an den Grippeschutz denken

Jährlich erkranken zwei bis drei Millionen Menschen in Deutschland an einer Virusgrippe. Sie sollte nicht unterschätzt werden, da sie nicht vergleichbar mit einer einfachen Erkältung ist. Am Besten schützt du dich vor der Grippe mit einer Impfung.

Die pronova BKK übernimmt für dich als Mitglied die Kosten für die Grippeimpfung. Vereinbare einfach einen Termin bei deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt – die Kosten werden direkt über deine eGK abgerechnet. Solltest du in Einzelfällen doch einmal eine Vorauszahlung leisten müssen, erstattet dir deine pronova BKK die üblichen Impfkosten.

Weil wir uns kümmern

Warum für die Mitglieder der pronova BKK einfach mehr drin ist? Erfahre alles, was wir für dich tun, wie wir uns einsetzen und dir echten Mehrwert verschaffen.

Jetzt kennenlernen

Neuer Vierfach-Impfschutz gegen Grippe

Schutz bietet der Grippeimpfstoff, der Antigene für die zu erwartenden Arten der Virusgrippe enthält. Da die Viren in den Wintermonaten Hochkonjunktur haben, solltest du darauf achten, dich früh genug impfen zu lassen. Der Impfschutz baut sich innerhalb von 14 Tagen auf und ist dann ungefähr sechs Monate wirksam. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut empfiehlt die Grippeschutzimpfung insbesondere sogenannten Risikogruppen. Dazu gehören:

  • Frauen und Männer, die älter als 60 Jahre sind
  • Personen, die viel Kontakt mit anderen Menschen haben (zum Beispiel Lehr- und medizinisches Personal)
  • Chronisch Kranke
  • Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist
  • Schwangere

Die Grippeschutzimpfung ist im Allgemeinen gut verträglich. Sie muss jedes Jahr erneuert werden, da sich Grippeviren laufend verändern.

Welchen Vorteil bietet die Vierfach-Impfung?

In der Saison 2017/2018 war der Dreifach-Impfstoff gegen die Grippe nicht optimal. Es kursierte vor allem ein Virusstamm, der nur im Vierfach-Impfstoff enthalten war. Um einen umfassenderen Impfschutz zu bieten, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) jetzt die Vierfach-Grippeimpfung.

Experten schätzen, dass der Vierfach-Impfstoff gegen mehr Virenstämme wirkt und jährlich 270.000 Grippe-Erkrankungen und über 100.000 Arztbesuche verhindern kann.

Noch kein Mitglied?

Dann jetzt schnell und einfach online zur pronova BKK wechseln und profitieren.

Jetzt online wechseln

Gesund durch den Winter kommen

Kühle Temperaturen, Regen oder Schnee und viele Menschen, die sich gemeinsam und vorwiegend in geschlossenen Räumen aufhalten – im Winter kann es eine Herausforderung sein, gesund zu bleiben. Doch nicht nur eine Impfung kann helfen: Regelmäßiges Stoßlüften ist eine wirksame Methode, es den Erkältungs- und Grippeerregern schwer zu machen. Außerdem helfen viel Bewegung an der frischen Luft und eine vitaminreiche Ernährung. Gute Hygienemaßnahmen wie das Husten in die Armbeuge (nicht in die Hand) und regelmäßiges Händewaschen mindern das Ansteckungsrisiko.

Häufige Fragen zur Grippeschutzimpfung

Vor welcher Erkrankung schützt die Grippeschutzimpfung?

Die Impfung schützt vor der echten Virusgrippe (Influenza), die man auch Hongkong- oder asiatische Grippe nennt. Gegen andere Erkältungskrankheiten wie Husten, Schnupfen oder fieberhafte Infekte wirkt sie jedoch nicht.

Ist eine Grippeschutzimpfung wirklich sinnvoll?

Absolut – jährlich erkranken zwei bis drei Millionen Menschen in Deutschland an der Virusgrippe. Leider verwechseln viele Leute einen „grippalen Infekt" mit einer „richtigen" Grippe. Harmlose Erkältungsbeschwerden können mit Medikamenten und ein paar Tagen Bettruhe auskuriert werden. Die echten Influenza-Viren sollten jedoch nicht unterschätzt werden.

Wie äußern sich die Beschwerden beim Grippevirus?

Influenza-Betroffene klagen über plötzlich auftretende Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen, Halsschmerzen sowie hohes Fieber. Sie fühlen sich oft noch nach Wochen angeschlagen und nicht wenige müssen ins Krankenhaus. Mitunter können Infektionen sogar tödlich verlaufen.

Wie hilft die Grippeschutzimpfung?

Der Grippeimpfstoff enthält Antigene für die zu erwartenden Arten der Virusgrippe. In den meisten Fällen wird ein Vollschutz erzielt, in den anderen wird der Krankheitsverlauf gelindert und das Risiko für schwere, bisweilen tödliche Komplikationen gesenkt.

Wie oft muss man sich gegen Grippe impfen lassen?

Da der Grippeimpfstoff jedes Jahr an die aktuellen Erreger angepasst werden muss, ist eine jährliche Impfung erforderlich.

Wann soll geimpft werden?

Nach den Erfahrungen des Robert Koch-Instituts erreicht die jährliche Grippewelle ihren Höhepunkt im Januar und Februar. Da sich ein Schutz gegen die Viren spätestens nach 14 Tagen aufbaut, ist eine Impfung gegen Grippe vom Herbst an bis zum Jahresende sinnvoll.

Noch kein Mitglied?

Dann jetzt schnell und einfach online zur pronova BKK wechseln und profitieren.

Jetzt online wechseln

Für welche Personengruppen ist eine Grippeschutzimpfung empfehlenswert?

Die Grippeschutzimpfung ist besonders wichtig für Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist. Dazu gehören zum Beispiel Schwangere ab dem 4. Monat, Menschen ab 60 oder chronisch Erkrankte. Auch diejenigen, die berufsbedingt viel Kontakt zu anderen Menschen haben – wie zum Beispiel Lehrer oder medizinisches Personal – sind durch ihre Arbeit in erhöhtem Maße einer Infektion ausgesetzt.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Generell ist der Impfstoff gegen Grippe sehr gut verträglich. Gelegentlich kommt es zu leichten Muskelschmerzen und Hautrötungen im Bereich der Einstichstelle am Oberarm. Selten kann leichtes Unwohlsein auftreten, das jedoch schnell vorübergeht. Nach der Grippeschutzimpfung solltest du dich für ca. 30 Minuten in der Nähe des Impfortes aufhalten. Wie bei allen Impfungen können in seltenen Fällen Fieber, Nervenentzündungen oder Allergien auftreten.

Wer darf sich nicht impfen lassen?

Menschen mit akuten fieberhaften Infekten oder einer Unverträglichkeit gegenüber Hühnereiweiß (Nahrungsmittel-Allergie) können nicht geimpft werden. Wenn du an einer Medikamenten-Allergie leidest oder regelmäßig blutverdünnende Medikamente wie z. B. Marcumar® oder Aspirin® einnimmst, sprich bitte deine Ärztin oder deinen Arzt an.

Dürfen Schwangere und stillende Mütter geimpft werden?

Schwangere können grundsätzlich geimpft werden. Allerdings sollte das Risiko einer Grippeerkrankung sorgfältig gegen ein mögliches Impfrisiko abgewogen werden. Am Besten besprichst du, wenn du schwanger bist, im Vorfeld mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, ob eine Impfung sinnvoll ist. Stillende Mütter können ohne Probleme geimpft werden.

Kann es vorkommen, dass ich häufiger krank werde, wenn ich geimpft bin?

Nein, hier gibt es keinen Zusammenhang.

Wie wird die Impfung dokumentiert?

Die Impfung wird in Ihrem Impfpass dokumentiert. Alternativ erhalten Sie von uns eine Impfbescheinigung.

Mehr Infos gefällig? Dann bestell dir unsere Infomappe einfach nach Hause – natürlich völlig kostenfrei!

Zum Kontaktformular

Mehr zum Thema