Aktuelle Studie bestätigt: pronova BKK ist die Krankenkasse mit dem bestem E-Mail-Marketing

Leverkusen, 12. Februar 2019: Die pronova BKK betreibt das beste Newsletter-Marketing aller Versicherungen und Banken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der E-Mail-Marketing-Experten von Absolit Dr. Schwarz Consulting. Im Gesamtvergleich zu 519 Unternehmen in der Branche Finanzen & Versicherungen belegt die pronova BKK den ersten Platz. Von den insgesamt 5.037 getesteten Unternehmen hat sich die Kasse auf Platz 8 verbessert.

In der Studie analysierte Absolit die E-Mail-Marketing Aktivitäten von 519 Unternehmen aus der Branche Finanzen & Versicherungen – darunter Krankenkassen, Banken, Sparkassen und private Versicherungen. Dabei wurden bis zu 143 Kriterien untersucht, von der Rechtssicherheit über die mobile Optimierung bis hin zur Nutzerfreundlichkeit.

Der pronova BKK Newsletter: personalisiert und ultra-responsive

Der untersuchte pronova BKK Newsletter konnte in allen untersuchten Kriterien durchgehend hohe Ergebnisse vorweisen. Besonders hervorzuheben sind dabei die hohe Personalisierung sowie die kontextuale mobile Optimierung. Die Abonnenten des pronova BKK Newsletters haben bereits bei der Anmeldung die Möglichkeit, sich ihren Newsletter aus einer vorgegebenen Themenauswahl zu personalisieren. Durch ein Profiling geklickter Themen verfeinert sich die Personalisierung im Regelbetrieb automatisiert immer weiter. „Wir freuen uns, dass wir uns erneut mit unserem Newsletter durchsetzen und uns im Vergleich zur letzten Studie nochmals verbessern konnten. Dieses Ergebnis unterstreicht aus unserer Sicht die Relevanz von Personalisierung und endgeräteübergreifender Optimierung für eine positive Kundenerfahrung in der digitalen Kommunikation", so Ulrich Rosendahl, Ressortleiter Markt bei der pronova BKK.

Über die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen namhafter Weltkonzerne wie beispielsweise Ford, Bayer, BASF und Continental entstanden. Die Kasse ist bundesweit für alle Interessierten geöffnet. Rund 660.000 Kundinnen und Kunden schätzen die persönliche Betreuung, den exzellenten Service und die umfassenden Leistungen. Die pronova BKK ist mit einem dichten Geschäftsstellennetz an über 60 Kundenservice- und Beratungsstellen vertreten. Sie zählt zu den fünf größten Betriebskrankenkassen und zu den größten Krankenkassen in Deutschland.

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    Die Psyche der unter 30-Jährigen Deutschen hat während der Pandemie gelitten, aber zumindest körperlich fühlen sie sich fit: Die Hälfte der unter 30-Jährigen kümmert sich heute mehr um die eigene Gesundheit als vor der Corona-Krise. Insgesamt passen 57 Prozent der Generation Z im Alltag ganz bewusst auf ihre Gesundheit auf – besonders junge Menschen mit Abitur oder Studium. Dies gilt noch mehr für Männer (63 Prozent) als für Frauen (51 Prozent) in Deutschland. Entsprechend beurteilen 35 Prozent der Männer und 22 Prozent der Frauen ihren körperlichen Zustand als besser als vor der Pandemie. Dies sind Ergebnisse der Studie „Generation Z & Health“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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    Zum Jahreswechsel gibt es gute Neuigkeiten für die rund 650.000 Kundinnen und Kunden der pronova BKK: die gesetzliche Krankenkasse wird ihren Zusatzbeitrag konstant halten. Damit liegt der Beitrag in 2022 weiterhin bei 1,5 Prozent.

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    Mehr als die Hälfte der jungen Deutschen fühlt sich gesund – zumindest körperlich. Insgesamt vergeben sie im Durchschnitt 7,3 von zehn möglichen Punkten für ihre körperliche Fitness. Für die die seelische Verfassung geben sie sich lediglich 6,7 Punkte, nur 40 Prozent beurteilen ihre psychische Gesundheit als gut. 10 Prozent bezeichnen ihren psychischen Zustand sogar als schlecht. Besonders junge Frauen und Mädchen fühlen sich seelisch unter Druck: 44 Prozent von ihnen geht es in der Corona-Krise schlechter als vor der Pandemie. Dies sind Ergebnisse der Studie „Generation Z & Health“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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    Unter 30-Jährige klagen, die Hauptlast der Pandemie aufgebürdet zu bekommen. Die Jugend wurde in den bisherigen Corona-Wellen dazu angehalten, mit den stärker gefährdeten Senioren solidarisch zu sein. Diese Solidarität haben sie auch gezeigt, sagen 74 Prozent der 16- bis 29-Jährigen. Umgekehrt wird ihnen diese Solidarität nicht zuteil, bemängeln jüngeren Deutschen: 63 Prozent sagen, sie hätten die Solidarität der Älteren mit den Jüngeren vermisst. Dies sind Ergebnisse der Studie „Generation Z & Health“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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