Gesundheitsstudien der pronova BKK

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    Kinderärzte diagnostizieren Gesundheitsfolgen für alle Altersgruppen – am stärksten betroffen sind die Zehn- bis 13-Jährigen

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    Kinderärzte schlagen Alarm: Kinder aller Altersgruppen zeigen zunehmend Krankheitssymptome, die auf übermäßigen Medienkonsum zurückzuführen sind. So führen rund neun von zehn Kinderärzten Übergewicht und soziale Auffälligkeiten auf die Nutzung von Computern, Smartphones und Spielekonsolen zurück. Zugleich sehen sie diese Probleme in den letzten fünf Jahren auf dem Vormarsch. Dies sind Ergebnisse der Studie „Smart Aufwachsen 2019?“ der pronova BKK, für die 100 niedergelassene Kinderärzte befragt wurden.

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    Die Digitalisierung ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Sie zieht sich durch sämtliche Bereiche – so auch durch das Gesundheitswesen. Doch wie stehen die Menschen in Deutschland zur Digitalisierung des Gesundheitssektors? Wo sehen sie Chancen und wo eher Risiken? Die pronova BKK-Umfrage „Digitales Gesundheitssystem 2019" liefert Antworten.

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    Die Wartezimmer der Kinderarztpraxen sind überfüllt: 33 Prozent der Mütter und Väter in Deutschland müssen selbst bei langfristig geplanten Terminen oft mehr als eine Stunde auf die Behandlung warten.

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    Der Stress reicht bis ins Kinderzimmer: Mehrmals im Monat sind 37 Prozent der Grundschulkinder in Deutschland übermüdet und 35 Prozent haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren. 29 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen fallen zudem häufiger im Monat durch Unruhe auf.

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    Die Zahl der Mütter und Väter in Deutschland, die sich aufgrund des Klimawandels Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder machen, ist deutlich gestiegen. So machen schmelzende Gletscher, Überschwemmungen, Waldbrände und große Dürren aktuell 38 Prozent der Eltern Angst. Vor zwei Jahren fürchteten noch 28 Prozent die Folgen einer zerstörten Umwelt für den Nachwuchs. Im Jahr 2015 bewegte dieses Thema lediglich 23 Prozent. Eltern unter 30 Jahren zeigen sich dabei weniger besorgt als ältere Mütter oder Väter. Dies sind Ergebnisse der Studie „Junge Familien 2019" der pronova BKK, für die 1.000 Personen mit mindestens einem Kind unter zehn Jahren im Haushalt befragt wurden.

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    Die Notaufnahmen laufen über, weil immer mehr Menschen außerhalb der Praxiszeiten in die Krankenhäuser strömen. Moderne Technologien auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) könnten Abhilfe schaffen, zum Beispiel durch eine digitale Priorisierung der Notfälle oder eine alternative 24h-Online Notfallzentrale. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung würde dies befürworten. Noch höher ist die Akzeptanz von Robotern bei administrativen Aufgaben, der Überwachung von Vitalwerten und der Medikamentenvergabe in Krankenhäusern. Insgesamt zeigen sich junge Altersgruppen unter 30 Jahren für technische Lösungen im Klinikalltag besonders aufgeschlossen. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie, für die im Auftrag der pronova BKK 1.000 Personen befragt wurden.

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    Mehr als 90 Prozent der Deutschen würden eine elektronische Gesundheitsakte nutzen. Nur neun Prozent der Bevölkerung lehnen die Nutzung ab. Wichtigster Vorteil der zentralen Speicherung von Patientendaten in einer virtuellen Akte liegt aus Sicht der Menschen in der schnellen Notfallversorgung: Der behandelnde Arzt kann mit einem Klick alle relevanten Informationen auslesen. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie, für die im Auftrag der pronova BKK 1.000 Personen befragt wurden.

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Studie "Pflege von morgen"

Pflegestärkungsgesetz, Personaluntergrenzen, Beitragsanpassung: Das Thema Pflege ist allgegenwärtig. Und doch hat sich die Mehrheit der Menschen in Deutschland bisher nicht damit beschäftigt. Die Befragung „Pflege von morgen" gibt einen Überblick über die derzeitige Situation, Wünsche und Erwartungen.

Studie „Männer-/ Frauengesundheit 2018“

Es gibt unzählige Krankheiten, die einen Menschen belasten können. Gleichzeitig gibt es aber auch zahlreiche Möglichkeiten, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Diese Studie untersucht, wie deutsche Männer und Frauen mit Krankheiten und ungesunden Lebensweisen umgehen und ob bzw. inwiefern sie sich dabei voneinander unterscheiden.

Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2018"

Die Befragung „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2018" zeigt auf, was Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für ihre Gesundheit tun und ob sie dabei von ihren Arbeitgebern unterstützt werden. Die Studie wurde 2016 erstmalig durchgeführt und 2018 neu aufgelegt.

Studie „Die Süchte der Deutschen 2017“

Alkohol, Zigaretten, zu viel und ungesundes Essen sowie Surfen im Internet gehören zum Alltag in Deutschland dazu. Den Betroffenen ist dabei oft nicht klar, dass ihr Konsum gesundheitsgefährdend werden kann. Die Studie untersucht, wie die Deutschen mit Genussmitteln und Aktivitäten, die als suchtgefährdend gelten, umgehen.

Studie "Zukunft der Gesundheitsversorgung 2017"

Die Befragung „Zukunft der Gesundheitsversorgung 2017" gibt einen Einblick darüber, wie Krankenkassen als Akteure in der Gesundheitsversorgung wahrgenommen werden, welche Rolle sie als Berater künftig spielen sollten, welche Chancen sich aus der Digitalisierung im Gesundheitswesen ergeben und wie zukünftige Finanzierungsmodelle aussehen können.

Studie "Junge Familien 2017"

Skandinavische Länder gelten als Vorzeigeländer, wenn es um Themen „rund um das Kind" geht. Kinderbetreuung, Schulen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf – regelmäßig erreichen Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und Island in Studien und Umfragen Top-Ergebnisse und können sich stolz „familienfreundlichstes Land" nennen. Deutschland landet hingegen regelmäßig im Mittelfeld. Deshalb wurden mit der vorliegenden Studie zum zweiten Mal nach 2015 diejenigen gehört, die sich für Kinder entschieden haben: Wie ist die Stimmungslage der jungen Familien 2017? Wie stehen sie zu Erziehungs-, politischen und sozialen Themen und welche Alltagssorgen bewegen sie?

Studie „Knochenmark- und Organspende 2016“

Wenn es um Knochenmark- und Organspende geht, ist die Meinung der deutschen Bevölkerung häufig durch Vorurteile und ethische Bedenken geprägt. Die vorliegende Studie zeigt die Spendenbereitschaft und die generelle Einstellung der Deutschen zu den genannten Themen sowie die Gründe und Annahmen, die hinter den Einstellungen stehen.

Studie "Gesundheitsversorgung 2016"

Die Befragung „Gesundheitsversorgung 2016" gibt einen Überblick, welche Rolle die medizinische Versorgung bei der Wohnortwahl spielt, wie oft die Deutschen zum Arzt gehen, welche Erfahrungen sie dort machen und wie die heutige und die zukünftige medizinische Versorgung eingeschätzt werden.

Studie "Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016"

Die Befragung „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016" gibt einen Überblick, was Arbeitnehmer für ihre Gesundheit tun und ob sie dafür von ihren Arbeitgebern unterstützt werden.

Studie "Junge Familien 2015"

Wie war die Stimmungslage der jungen Familien in Deutschland? Wie standen sie zu politischen und sozialen Themen und welche Alltagssorgen bewegten sie? Die Befragung „Junge Familien 2015" gibt einen Überblick.

Pressekontakte pronova BKK

Nina Remor
pronova BKK
Horst-Henning-Platz 1
51373 Leverkusen
Tel.: 0214 32296-2305
E-Mail: presse@pronovabkk.de

Annemike Gößmann
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