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Sind Sie resilient oder droht Ihnen ein Burnout? Machen Sie den Selbsttest! 

Der nachfolgende kleine Selbsttest ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie, sondern gibt Ihnen lediglich Anhaltspunkte dafür, ob eine Burnout-Gefährdung vorliegt.

Auf Probleme am Arbeitsplatz oder in meiner Beziehung reagiere ich...

a) mit Krankwerden (Kopfschmerzen, Rückenschmerzen usw.)
b) mit Ignoranz bzw. Bestreiten des Problems
c) mit der Bereitschaft, in aller Ruhe über die Sache zu reden

Wenn ich unter Stress gerate...

a) rauche ich erstmal eine Zigarette oder genehmige mir ein Bierchen
b) mache ich einfach weiter und hoffe, schnell fertig zu werden
c) mach ich erst einmal Pause und verschaffe mir etwas Bewegung

Ich schlafe...

a) schlecht ein und selten durch
b) nach der Arbeit meist im Stehen ein
c) gut und bin morgens ausgeruht

Enge Freunde oder Familienangehörige erleben mich meist als...

a) pessimistisch, leicht verstimmt, reizbar
b) gleichgültig, still, abwartend
c) ausgeglichen, optimistisch, hilfsbereit

Meine Zukunft...

a) sehe ich eher in düsteren Farben
b) ist sowieso abhängig von Dingen, die ich nicht beeinflussen kann
c) versuche ich soweit wie möglich selbst zu bestimmen

Wenn ich mich auf unbestimmte Art krank fühle...

a) mache ich nichts außer durch alle Programme zu zappen oder im Internet zu surfen
b) nehme ich freiverkäufliche Medikamente, die mir passend erscheinen
c) versuche ich herauszufinden, woran es liegen könnte und gehe nach spätestens drei Tagen zum Arzt

Wenn ich für eine Aufgabe Verantwortung übernehmen soll...

a) versuche ich mich aus der Affäre zu ziehen
b) mach ich das, was von mir erwartet wird
c) schaue ich mir die Sache erst einmal genau an und entscheide dann

Am meisten Angst habe ich davor...

a) eine schwere Krankheit zu bekommen
b) zu versagen
c) am Ende meines Lebens das Gefühl zu haben, nicht gelebt zu haben

Eine warme Mahlzeit besteht bei mir meist aus...

a) Fastfood
b) irgendwas, was schnell zubereitet ist
c) etwas liebevoll selbst Zubereitetem

Wenn ich allein bin...

a) surfe ich meist durchs Netz
b) mache ich etwas Nützliches und reinige die Wohnung oder bringe das Altglas weg
c) genieße ich das und entspanne

Im Stau auf dem Weg zur Arbeit oder in den Feierabend...

a) fluche ich vor mich hin und gerate innerlich auf 180
b) wechsele ich öfter die Fahrspur, um schneller voranzukommen
c) höre ich Musik oder ein Hörbuch und denke nicht über den Stau nach

Am Ende eines Urlaubs fühle ich mich...

a) so leer und ausgelaugt wie zu Beginn
b) etwas angespannt, weil ich in der letzten Urlaubswoche immer schon an die Arbeit gedacht habe
c) fast wie neugeboren

Wenn ich mir etwas Gutes tun will...

a) kaufe ich mir neue Schuhe oder Klamotten oder sonst etwas, was im Grunde nicht nötig ist
b) fällt mir meist nichts ein
c) genehmige ich mir einen freien Tag außer der Reihe und unternehme etwas mit Freunden

Überwiegend Antworten mit...

a: Sie sollten Ihr Leben dringend ändern, um einen Burnout bzw. dessen Folgen zu vermeiden. Versuchen Sie, mit einem Ihnen nahestehenden Menschen über Ihre Situation zu reden und Ursachenforschung zu treiben. Versuchen Sie es außerdem mit mehr Bewegung. Nehmen Sie wenn nötig auch therapeutische Hilfe in Anspruch.

b: Sie sollten versuchen, Ihr Leben aktiver zu gestalten und mehr Selbstbewusstsein zu entwickeln. Machen Sie nicht einfach immer das, was andere von Ihnen verlangen – machen Sie sich lieber öfter mal eigene Gedanken, entwerfen Sie Ihren eigenen Lebensplan. Sie können mehr, als Sie denken. Also etwas mehr Mut und Zuversicht!

c: Sie ruhen in sich selbst und wissen genau, was Sie wollen. Ein Burnout zählt eher nicht zu Ihren Risiken, weil Sie ein gutes Stressmanagement haben und ziemlich konkrete Vorstellungen darüber, was Sie leisten können und was nicht.