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Winterspeck ist kein Naturgesetz – so kommen Sie unbeschwert über die Weihnachtstage! 

Keine Angst mehr vor dem Blick auf die Waage nach Neujahr? Das ist viel einfacher, als Sie denken! Der erste Schritt: verstehen, wie und warum der Winterspeck entsteht. Der zweite Schritt: lernen, wie man ihn ganz schnell wieder los wird.

In der Tat nehmen wir statistisch gesehen ein knappes Kilo allein über die Feiertage zu – also über einen Zeitraum von drei Tagen. Doch ist der Winterspeck wirklich unvermeidlich? Und wenn nicht, wie kriegen wir ihn wieder weg? Unsere Vorfahren hatten immer mal wieder karge Zeiten zu überstehen, in denen angefutterte Fettpolster das Überleben sicherten. Doch bei uns herrscht keine Not und so legen sich bei vielen Winter für Winter immer neue Ringe um Taille und Hüfte. Wir nehmen den Mythos Winterspeck genauer unter die Lupe:

So kommt er ...

  • Im Winter essen wir nicht unbedingt mehr, aber anders als im Sommer. Statt leichter Salate oder frischem Obst darf es im Winter gern deftig und fettig sein.
  • Müssen wir nicht gegen die Kälte essen? Die Angst vor der winterlichen Hungersnot steckt noch in uns, hat aber zum Glück jegliche Berechtigung verloren. Gegen Kälte hilft nicht die Speckrolle, sondern warme Kleidung.
  • Wir hoffen, mit Schokolade und Lebkuchen den Winterblues leichter zu überstehen. Doch was zunächst tröstlich ist, kann beim Blick aufs Gewicht schnell schrecklich werden. Denn ein hoher Zuckerkonsum führt unweigerlich zu neuen Heißhungerattacken.
  • Über die Feiertage essen wir in geselliger Runde nicht nur mehr, sondern trinken auch deutlich mehr Alkohol. Alkohol allerdings wirkt wie Zucker und lässt die Fettpolster wachsen.
  • Während wir im Sommer abends draußen aktiv sind, ziehen wir uns im Winter bei Einbruch der Dunkelheit vor den Bildschirm zurück – natürlich nicht, ohne nebenbei zu essen.
  • Bei wenig Sonne und Tageslicht fehlt es häufig an Vitamin D und dem Stimmungsaufheller Serotonin. Vermutlich steigt damit der Appetit auf kalorienhaltiges Essen.

... und so geht er wieder

  • Panik ist fehl am Platz bei einer kurzfristigen Gesichtszunahme, denn oft reguliert sich das Gewicht nach den Feiertagen bei gewohnter Ernährung von ganz allein.
  • Radikalkuren sind keine Lösung, sondern der Garant für den gefürchteten Jojo-Effekt, der auf Dauer eine Gewichtszunahme begünstigt.
  • Natürlich gehört leckeres Essen zu den Feiertagen dazu, doch man sollte in Ruhe essen, bewusst genießen und dabei auf das Sättigungsgefühl achten. Das schützt uns vor überflüssigen Kalorien und Unwohlsein wie Bauchschmerzen oder Sodbrennen.
  • Bewegung heißt das Zauberwort: So oft es geht raus in die Natur, am besten bei Tageslicht! Das kurbelt den Stoffwechsel an und sorgt für gute Laune.
  • Täglich saisonale Gemüse- und Obstsorten wie Kohl, Knollengemüse, Wintersalate, Zwiebeln und Äpfel genießen, die punkten mit einer hohen Nährstoffdichte bei nur wenigen Kalorien.
  • Die Verwendung wärmender Gewürze wie Ingwer oder Chili hilft, der winterlichen Kälte Paroli zu bieten.

Winterspeck brauchen wir nicht wirklich. Wer über die Feiertage (und davor sowie danach) bewusst genießt und sich viel bewegt hat beste Aussichten, ihm zu entgehen.

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