1.322 Euro für den letzten Herzenswunsch

Leverkusen, 23. Januar 2020: Zum Jahresauftakt spenden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der pronova BKK an die „Malteser Herzenswunscherfüller“ und sorgen damit für Glücksmomente bei schwerkranken Menschen in Leverkusen.

Einmal noch ans Meer, ins Fußballstadion oder das geliebte Pony besuchen. Dies sind nur einige der Herzenswünsche von schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase.
Damit Betroffene ihre Träume verwirklichen und glückliche Momente erleben, sammelten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der pronova BKK auf ihrer Adventsfeier für den Leverkusener Herzenswunsch-Krankenwagen der Malteser. Auch Angehörige und Freunde machten bei der Spendenaktion mit und steuerten einen Beitrag bei. Zusammen kam die Summe von 1.322 Euro, die heute pronova BKK-Mitarbeiterin Brigitte Müller im Namen der Belegschaft an Kreisgeschäftsführer Tim Feister vom Malteser Hilfsdienst e.V. überreichen konnte.

Mit dem Geld können Sterbende ein letztes Mal ihren Sehnsuchtsort besuchen. Das kostet die Patienten und Patientinnen oder deren Familie nichts, der Herzenswunsch-Krankenwagen finanziert sich komplett aus Spenden und lebt vom ehrenamtlichen Engagement der beteiligten Malteser. Weitere Informationen gibt es beim Malteser Hilfsdienst e. V. unter Telefon 0214 – 86 85 10 oder www.malteser-leverkusen.de

Spendenkonto: Pax-Bank e. G.
Stichwort: Malteser Herzenswunsch Leverkusen
IBAN DE17 3706 0193 0102 6260 10.

Über die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen namhafter Weltkonzerne wie BASF, Bayer, Continental und Ford entstanden. Bundesweit für alle Interessenten geöffnet, vertrauen der Krankenkasse bereits über 660.000 Versicherte ihre Gesundheit an. Ob per App, im Chat, über das rund um die Uhr erreichbare Servicetelefon oder in den 60 Kundenservices vor Ort – die pronova BKK kümmert sich jederzeit um die Anliegen ihrer Kundinnen und Kunden.

Weitere News

  • Leverkusen |

    Sport in Innenräumen, wie im Fitnessstudio oder im Sportverein, hat während der Pandemie stark abgenommen. Sie will auch im Laufe dieses Jahres kaum jemand mehr besuchen. Zu den beliebtesten Aktivitäten derzeit zählen immer noch Spazierengehen, Radfahren und Fitnessübungen zuhause. Letztere werden häufiger als vor Corona online durchgeführt: Während vor der Pandemie nur neun Prozent regelmäßig virtuell angeleitetes Home-Training durchführten, sind es derzeit schon 14 Prozent. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Fitness 2022“ der pronova BKK, für die im Januar 2022 insgesamt 1.000 Menschen ab 18 Jahren befragt wurden.

    Weitere Details
  • Leverkusen |

    Corona hat auch körperlich Spuren hinterlassen: Insgesamt nehmen 65 Prozent der Deutschen nach zwei Jahren Pandemie gesundheitliche Folgen bei sich wahr. Neben Bewegungsmangel (35 Prozent) und Rücken- sowie Nackenschmerzen (27 Prozent) stellt ein Viertel der Deutschen psychische Probleme bei sich fest. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Fitness 2022“ der pronova BKK, für die im Januar 2022 insgesamt 1.000 Menschen ab 18 Jahren befragt wurden.

    Weitere Details
  • Leverkusen |

    Die Mehrheit der Deutschen ist durch die Corona-Pandemie deutlich weniger fit als zuvor: 81 Prozent fühlen sich weniger sportlich als noch 2019 oder konnten ihr Fitnesslevel zumindest nicht anheben. Nur 19 Prozent der Bundesbürgerinnen und -bürger halten sich für fitter als vor der Pandemie. Diese Minderheit hat ihre Fitness trotz geschlossener Studios sogar steigern können – dies gilt vor allem für die unter 30-Jährigen. Besonders fit fühlen sich derzeit die Männer. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Fitness 2022“ der pronova BKK, für die im Januar 2022 insgesamt 1.000 Menschen ab 18 Jahren befragt wurden.

    Weitere Details
  • Leverkusen |

    Immer mehr junge Menschen leiden unter Essstörungen. Die von den Betriebskrankenkassen unterstützte Initiative bauchgefühl macht auf diese Entwicklung aufmerksam und richtet sich gezielt an Schulen und Lehrkräfte, um über das Thema aufzuklären sowie Hilfsangebote bereitzustellen.

    Weitere Details