Ausgeglichenes Geschäftsergebnis 2018

Leverkusen, 24. Juli 2019: Nach Abschluss der Jahresrechnung 2018 ist klar: Die pronova BKK steht auf einem soliden Fundament. Ausgaben und Einnahmen in Höhe von jeweils rund 2,3 Milliarden Euro halten sich in etwa die Waage. Der Überschuss von 16,9 Millionen Euro wird der Rücklage zugeführt.

Mit diesem Geschäftsergebnis, das jetzt dem Verwaltungsrat vorgestellt wurde, ist Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK, zufrieden: „Das positive Ergebnis erlaubt uns, unser Angebot an innovativen Leistungen, qualitätsgesicherten Versorgungsprogrammen und digitalen Services für unsere Kundinnen und Kunden noch weiter auszubauen."

Insgesamt stiegen die Leistungsausgaben der pronova BKK um 3,4 % auf 2,2 Milliarden.Größter Ausgabenposten waren erneut die Krankenhäuser, die mit rund 759 Millionen Euro zu Buche schlugen. Dahinter folgen Ausgaben für die ambulante ärztliche Versorgung in Höhe von rund 394 Millionen Euro und Ausgaben für Arzneimittel in Höhe von rund 381 Millionen Euro.

Diese und weitere Kennzahlen hat die pronova BKK jetzt in ihrem aktuellen Geschäftsbericht veröffentlicht. Mehr dazu im Broschüren-Download.

Über die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen namhafter Weltkonzerne wie BASF, Bayer, Continental und Ford entstanden. Bundesweit für alle Interessenten geöffnet, vertrauen der Krankenkasse bereits über 660.000 Versicherte ihre Gesundheit an. Ob per App, im Chat, über das rund um die Uhr erreichbare Servicetelefon oder in den 60 Kundenservices vor Ort – die pronova BKK kümmert sich jederzeit um die Anliegen ihrer Kundinnen und Kunden. Weitere Informationen auf pronovabkk.de.

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    56 Prozent der unter 30-Jährigen fühlen sich seit Beginn der Pandemie häufig einsam. Fast ebenso viele sind besorgt, ihren Freundeskreis durch eingeschränkte Kontakte zu verlieren. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Generation Corona“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Erwachsene im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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    64 Prozent der unter 30-Jährigen finden ihr Leben derzeit schlechter als noch vor zwölf bis 14 Monaten. Frauen und Mädchen leiden stärker unter der Pandemie – für 71 Prozent hat sich das Leben negativ verändert, bei den jungen Männern sind es 58 Prozent. Unterschiede bestehen auch in den Altersgruppen: Unter den 16- bis 19-Jährigen sind 81 Prozent überzeugt, dass sich ihr Leben stark verschlechtert hat. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Generation Corona“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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    Heute wurde das in 2018 unter Federführung der pronova BKK gestartete Innovationsfonds-Projekt OSCAR beendet. Erste Ergebnisse des Projektes zeigen, dass sich das Programm positiv auf die Therapie von Menschen mit Krebserkrankungen auswirken konnte. Neben einem Rückgang an Krankenhaus-Aufenthalten konnte zudem eine Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen festgestellt werden.

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