Finanzsituation der pronova BKK bleibt stabil

Leverkusen, 30. Juli 2020: pronova BKK-Vorstand Lutz Kaiser stellte dem Verwaltungsrat gestern das Geschäftsergebnis 2019 vor. Wie bereits in der Haushaltsplanung kalkuliert, schließt das Jahr mit einem Minus von 14,5 Millionen Euro ab. Zum einen liegt dies an den Mehrkosten des medizinischen Fortschritts. Des Weiteren an teuren Gesetzen der Bundesregierung. Versicherte können weiterhin auf einen stabilen Finanzhaushalt vertrauen und von vielen Service-Leistungen profitieren.

Durch das Inkrafttreten des Terminservicegesetzes und des Pflegestärkungsgesetzes entstanden, wie prognostiziert, spürbare Mehrausgaben in der Gesetzlichen Krankenversicherung. „Aufgrund der gesetzlichen Maßnahmen im Gesundheitswesen haben wir für 2019 bereits mit einem Defizit gerechnet. Umso positiver stimmt es uns, dass dieses Minus nicht so hoch ausgefallen ist wie erwartet“, sagt Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. „Unser Angebot an innovativen Leistungen, qualitätsgesicherten Versorgungsprogrammen und digitalen Services für unsere Kundinnen und Kunden werden wir auch in Zukunft konsequent ausbauen“, so Kaiser zuversichtlich weiter.

Insgesamt stiegen 2019 die Leistungsausgaben der pronova BKK auf 2,35 Milliarden Euro. Größter Ausgabenposten waren erneut die Krankenhäuser mit rund 787 Millionen Euro. Dahinter folgen Ausgaben für die ambulante ärztliche Versorgung in Höhe von rund 409 Millionen Euro und Ausgaben für Arzneimittel in Höhe von rund 403 Millionen Euro.

Diese und weitere Kennzahlen veröffentlicht die pronova BKK in ihrem aktuellen Geschäftsbericht (1,22 MB).

Über die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen namhafter Weltkonzerne wie BASF, Bayer, Continental und Ford entstanden. Bundesweit für alle Interessenten geöffnet, vertrauen der Krankenkasse bereits über 650.000 Versicherte ihre Gesundheit an. Ob per App, im Chat, über das rund um die Uhr erreichbare Servicetelefon oder in den 60 Kundenservices vor Ort – die pronova BKK kümmert sich jederzeit um die Anliegen ihrer Kundinnen und Kunden.

Weitere News

  • Leverkusen |

    Nach den Einschränkungen der Lockdown-Monate freuen sich Eltern und Kinder über die Rückkehr in Kita und Schule und das Ende der Kontaktbeschränkungen. Eine große Mehrheit der Mütter und Väter zeigt sich auch erleichtert darüber, dass die Kinder wieder mehr Alternativen zu Bildschirm und Fernseher haben. Doch so schnell lassen sich die Erfahrungen aus der Krise nicht abschütteln: Jede zweite Familie berichtet von physischen wie auch psychischen Belastungen für die Kinder. Dies sind Ergebnisse der Studie „Familien in der Krise“ der pronova BKK, für die 1.000 Menschen mit mindestens einem Kind im Haushalt befragt wurden.

    Weitere Details
  • Leverkusen |

    Einen erneuten Lockdown würden Eltern und Kinder in Deutschland nicht durchstehen. Denn die Erschöpfung ist groß: Kinderbetreuung und Homeschooling über Monate haben viele Familien extrem belastet und tiefe Spuren hinterlassen. Die Hälfte der berufstätigen Mütter und Väter war mit der Kombination aus Homeschooling, Kinderbetreuung und Arbeit komplett überfordert. Das zeigt die Familien-Studie der pronova BKK, für die 1.000 Menschen mit mindestens einem Kind im Haushalt befragt wurden.

    Weitere Details
  • Leverkusen |

    Ein neuer Service der pronova BKK unterstützt ab sofort mit unabhängigem ärztlichen Rat bei medizinischen Beschwerden. In Kooperation mit BetterDoc werden Versicherte dafür an geeignete Fachärztinnen und -ärzte oder Kliniken vermittelt. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten, die z. B. vor einer Operation stehen, eine schnelle und professionelle Hilfestellung bei ihrer Entscheidungsfindung zu ermöglichen.

    Weitere Details
  • Leverkusen |

    Corona-Impfung für Kinder? Diese Frage spaltet die deutsche Elternschaft. 17 Prozent möchten ihr Kind impfen lassen, 28 Prozent auf keinen Fall. 43 Prozent würden erst einer entsprechenden Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) folgen. Wenn die Stiko diese ausspräche, wäre sogar die Hälfte der Eltern für eine Impfpflicht. Dies sind Ergebnisse der Studie „Familien in der Krise“ der pronova BKK, für die 1.000 Menschen mit mindestens einem Kind im Haushalt befragt wurden.

    Weitere Details