Keine Beitragserhöhung bei der pronova BKK in 2021

Leverkusen, 11. Dezember 2020: Gute Neuigkeiten für alle Kundinnen und Kunden der pronova BKK: dank solider Haushaltsplanung wird die gesetzliche Krankenkasse den individuellen Zusatzbeitrag für das Jahr 2021 nicht erhöhen. Damit bleibt der Beitragssatz stabil bei 16,1 Prozent.

Der Gesetzlichen Krankenversicherung fehlen im kommenden Jahr 16,6 Milliarden Euro. Das Bundesministerium für Gesundheit hat daher die Anhebung des sogenannten durchschnittlichen Zusatzbeitrages um 0,2 Prozentpunkte beschlossen. Viele Krankenkassen sehen sich daher gezwungen, ihre Beiträge zu erhöhen.

„Wir freuen uns, dass wir diese Erhöhung im Gegensatz zu vielen anderen Krankenkassen nicht an unsere Kundinnen und Kunden weitergeben müssen“, bestätigt Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. „In den letzten Jahren haben wir sehr vorausschauend gewirtschaftet und wichtige Grundsteine für ein solides finanzielles Fundament gelegt.“

Für alle Versicherten und Wechselwilligen gibt es noch weitere positive News: die Krankenkasse bietet ab 2021 neue, attraktive Satzungsleistungen an, unter anderem ein optimiertes Bonusprogramm und an individuelle Zielgruppen angepasste Wahltarife.

Über die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen namhafter Weltkonzerne wie BASF, Bayer, Continental und Ford entstanden. Bundesweit für alle Interessenten geöffnet, vertrauen der Krankenkasse bereits über 650.000 Versicherte ihre Gesundheit an. Ob per App, im Chat, über das rund um die Uhr erreichbare Servicetelefon oder in den 60 Kundenservices vor Ort – die pronova BKK kümmert sich jederzeit um die Anliegen ihrer Kundinnen und Kunden.

Weitere News

  • Leverkusen |

    In der Corona-Krise fühlen sich junge Menschen enger mit ihrer Familie verbunden. 58 Prozent der unter 30-Jährigen sagen, ihre Familie sei seit Beginn der Pandemie deutlich wichtiger für sie geworden. Doch nur 38 Prozent berichten davon, dass sie in dieser Zeit auch mehr mit der Familie unternehmen – wie etwa Spieleabende oder Ausflüge. Stattdessen kommt es bei mehr als jedem Dritten häufiger zu Streit und Konflikten als vor Corona. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Generation Corona“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Erwachsene im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

    Weitere Details
  • Leverkusen |

    56 Prozent der unter 30-Jährigen fühlen sich seit Beginn der Pandemie häufig einsam. Fast ebenso viele sind besorgt, ihren Freundeskreis durch eingeschränkte Kontakte zu verlieren. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Generation Corona“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Erwachsene im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

    Weitere Details
  • Leverkusen |

    64 Prozent der unter 30-Jährigen finden ihr Leben derzeit schlechter als noch vor zwölf bis 14 Monaten. Frauen und Mädchen leiden stärker unter der Pandemie – für 71 Prozent hat sich das Leben negativ verändert, bei den jungen Männern sind es 58 Prozent. Unterschiede bestehen auch in den Altersgruppen: Unter den 16- bis 19-Jährigen sind 81 Prozent überzeugt, dass sich ihr Leben stark verschlechtert hat. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Generation Corona“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

    Weitere Details
  • Leverkusen |

    51 Prozent der unter 30-Jährigen gehen davon aus, durch die Pandemie Nachteile im Berufsleben zu haben. Ebenso viele befürchten, dass die während der Pandemie gemachten Abschlüsse nicht so anerkannt werden wie die vorherigen. Erkenntnisse wie diese nehmen jungen Menschen die Vorfreude auf die Zukunft. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Generation Corona“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

    Weitere Details