pronova BKK öffnet Kundenservice

Leverkusen, 15. Mai 2020: Ab Montag, den 18. Mai können Versicherte den Kundenservice in Leverkusen nach vorheriger Terminvereinbarung wieder persönlich besuchen.

Wer sich vor Ort beraten lassen möchte, kann telefonisch unter 0214 32296-1000 einen Termin vereinbaren.

Aufgrund der weiterhin bestehenden Infektionsgefahr werden Versicherte gebeten, den persönlichen Kontakt zu vermeiden und ihre Anliegen nach Möglichkeit telefonisch zu klären. Hierfür steht die zentrale Rufnummer 0621 53391-1000 zur Verfügung. Darüber hinaus können sich Kundinnen und Kunden auch über die Online-Geschäftsstelle „meine pronova BKK“, die Website pronovabkk.de, per E-Mail an service@pronovabkk.de oder über den klassischen Postweg an die pronova BKK wenden.

Nach einer ersten Testphase wird über die Öffnung weiterer Standorte entschieden.

Über die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen namhafter Weltkonzerne wie BASF, Bayer, Continental und Ford entstanden. Bundesweit für alle Interessenten geöffnet, vertrauen der Krankenkasse bereits über 660.000 Versicherte ihre Gesundheit an. Ob per App, im Chat, über das rund um die Uhr erreichbare Servicetelefon oder in den 60 Kundenservices vor Ort – die pronova BKK kümmert sich jederzeit um die Anliegen ihrer Kundinnen und Kunden. Weitere Informationen auf pronovabkk.de.

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    In der Corona-Krise fühlen sich junge Menschen enger mit ihrer Familie verbunden. 58 Prozent der unter 30-Jährigen sagen, ihre Familie sei seit Beginn der Pandemie deutlich wichtiger für sie geworden. Doch nur 38 Prozent berichten davon, dass sie in dieser Zeit auch mehr mit der Familie unternehmen – wie etwa Spieleabende oder Ausflüge. Stattdessen kommt es bei mehr als jedem Dritten häufiger zu Streit und Konflikten als vor Corona. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Generation Corona“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Erwachsene im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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    56 Prozent der unter 30-Jährigen fühlen sich seit Beginn der Pandemie häufig einsam. Fast ebenso viele sind besorgt, ihren Freundeskreis durch eingeschränkte Kontakte zu verlieren. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Generation Corona“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Erwachsene im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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    64 Prozent der unter 30-Jährigen finden ihr Leben derzeit schlechter als noch vor zwölf bis 14 Monaten. Frauen und Mädchen leiden stärker unter der Pandemie – für 71 Prozent hat sich das Leben negativ verändert, bei den jungen Männern sind es 58 Prozent. Unterschiede bestehen auch in den Altersgruppen: Unter den 16- bis 19-Jährigen sind 81 Prozent überzeugt, dass sich ihr Leben stark verschlechtert hat. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Generation Corona“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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    51 Prozent der unter 30-Jährigen gehen davon aus, durch die Pandemie Nachteile im Berufsleben zu haben. Ebenso viele befürchten, dass die während der Pandemie gemachten Abschlüsse nicht so anerkannt werden wie die vorherigen. Erkenntnisse wie diese nehmen jungen Menschen die Vorfreude auf die Zukunft. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Generation Corona“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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