pronova BKK-Zusatzbeitrag bleibt in 2022 stabil

Leverkusen, 15. Dezember 2021: Zum Jahreswechsel gibt es gute Neuigkeiten für die rund 650.000 Kundinnen und Kunden der pronova BKK: die gesetzliche Krankenkasse wird ihren Zusatzbeitrag konstant halten. Damit liegt der Beitrag in 2022 weiterhin bei 1,5 Prozent.

„Unsere Rechnung geht auf: auch in 2022 werden wir weiterhin an unserem bisherigen Zusatzbeitrag festhalten“, teilt Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK, mit. Das ist nicht selbstverständlich, denn die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) steht aufgrund der Corona-Pandemie und Gesetzesänderungen unter hohem finanziellen Druck. Zwar sorgt der zuletzt auf insgesamt 28,5 Milliarden Euro erhöhte Bundeszuschuss an den Gesundheitsfonds für ein kurzes Durchatmen. Dennoch wird sich dadurch die angeschlagene GKV-Finanzlage nicht nachhaltig entspannen. „Dieses Problem kann nur mit einer dringend notwendigen Reform durch die neue Bundesregierung gelöst werden. Gerade jetzt zeigt sich umso mehr, dass verantwortliches Handeln das Gebot der Stunde ist und sich unser vorausschauendes Wirtschaften der vergangenen Jahre bewährt hat“, so Lutz Kaiser.

Weitere strukturelle Reformen notwendig

Doch nicht nur die GKV-Finanzierung muss auf neue Beine gestellt werden. Damit die Gesundheitsversorgung zukunftsfähig bleibt, fordert die pronova BKK weitere mutige Reformschritte, die sich stringent an medizinischer Qualität und Patientennutzen ausrichten. So besteht aus Sicht der pronova BKK Veränderungsbedarf unter anderem für die Krankenhausplanung und für Versorgungsnetzwerke, für einen fairen Wettbewerb sowie für die Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Noch einfacher und digitaler

Für das kommende Jahr setzt die pronova BKK weiter auf den Ausbau der digitalen Services. Der Fokus liegt hier auf der Weiterentwicklung der pronova BKK-App. Bereits heute können Kundinnen und Kunden viele Anliegen in der Online-Geschäftsstelle auf dem Smartphone mit einem Fingertipp erledigen. Zudem wird es mit dem E-Rezept, der elektronischen Krankmeldung (eAU) und dem Ausbau der elektronischen Patientenakte (ePA) viele neue spannende Möglichkeiten der Nutzung geben.

Über die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen namhafter Weltkonzerne wie BASF, Bayer, Continental und Ford entstanden. Bundesweit für alle Interessierten geöffnet, vertrauen der Krankenkasse rund 650.000 Versicherte ihre Gesundheit an. Ob über den rund um die Uhr erreichbaren Telefonservice, per Videoberatung, über die App, via E-Mail, im Chat oder in den 60 Service-Centern vor Ort – die pronova BKK kümmert sich jederzeit um die Anliegen ihrer Kundinnen und Kunden.

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    Die Psyche der unter 30-Jährigen Deutschen hat während der Pandemie gelitten, aber zumindest körperlich fühlen sie sich fit: Die Hälfte der unter 30-Jährigen kümmert sich heute mehr um die eigene Gesundheit als vor der Corona-Krise. Insgesamt passen 57 Prozent der Generation Z im Alltag ganz bewusst auf ihre Gesundheit auf – besonders junge Menschen mit Abitur oder Studium. Dies gilt noch mehr für Männer (63 Prozent) als für Frauen (51 Prozent) in Deutschland. Entsprechend beurteilen 35 Prozent der Männer und 22 Prozent der Frauen ihren körperlichen Zustand als besser als vor der Pandemie. Dies sind Ergebnisse der Studie „Generation Z & Health“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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    Mehr als die Hälfte der jungen Deutschen fühlt sich gesund – zumindest körperlich. Insgesamt vergeben sie im Durchschnitt 7,3 von zehn möglichen Punkten für ihre körperliche Fitness. Für die die seelische Verfassung geben sie sich lediglich 6,7 Punkte, nur 40 Prozent beurteilen ihre psychische Gesundheit als gut. 10 Prozent bezeichnen ihren psychischen Zustand sogar als schlecht. Besonders junge Frauen und Mädchen fühlen sich seelisch unter Druck: 44 Prozent von ihnen geht es in der Corona-Krise schlechter als vor der Pandemie. Dies sind Ergebnisse der Studie „Generation Z & Health“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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