Viele Jugendliche machen sich Gedanken über die Zukunft. Ständiges Grübeln kann zum Stressfaktor werden. Mit diesen Tipps lernst du, deine Zukunftsangst in den Griff zu bekommen und deine mentale Gesundheit zu stärken.
Viele Jugendliche machen sich Gedanken über die Zukunft. Ständiges Grübeln kann zum Stressfaktor werden. Mit diesen Tipps lernst du, deine Zukunftsangst in den Griff zu bekommen und deine mentale Gesundheit zu stärken.
Wenn jemand bewusst versucht, die Selbstwahrnehmung eines anderen Menschen zu manipulieren, um ihn dadurch zu verunsichern, spricht man von Gaslighting. So kannst du es erkennen und dich dagegen wehren.
Zwischen Love Bombing und Missbrauch: Wenn Betroffene von Gewalt sich nicht von der Tatperson lösen können, kann der Grund dafür eine Traumabindung sein. So schaffst du es raus aus dem Teufelskreis.
Du gibst im Job alles, wirkst stark und motiviert – doch innerlich bist du erschöpft? Das nennt man Quiet Cracking: Stille Überforderung im Arbeitsalltag, die nach außen kaum sichtbar ist und trotzdem gefährlich werden kann.
Wenn die Energie dauerhaft schwindet und sich die Erledigung von Aufgaben scheinbar endlos zieht, dann könnte mehr dahinterstecken als bloßer Stress. Burnout ist kein Zeichen von Schwäche. Je früher du die Warnsignale erkennst, desto eher kannst du etwas verändern.
Einsamkeit betrifft immer mehr junge Menschen – vor allem in Zeiten des Umbruchs. Warum das Gefühl entsteht, wann es belastend wird – und was wirklich hilft, um wieder Nähe zu finden.
Sie sind jung und übernehmen früh große Verantwortung: Young Carers pflegen und unterstützen neben Schule und Beruf erwachsene Angehörige. Hier erfährst du, was sie alles leisten – und wie sie selbst Unterstützung bekommen.
Stalking macht nicht nur Angst, es kann das ganze Leben verändern. Wichtig ist: Du bist nicht allein. Mit frühen Schritten und der Unterstützung von Angehörigen kannst du dich schützen und wieder mehr Sicherheit gewinnen.
Wenn die eigenen Sorgen oder Gefühle viel zu viel werden, ist es wichtig, dir Hilfe zu holen. Ob eine nahestehende Person, jemand Professionelles oder eine Beratungsstelle: Es gibt viele Möglichkeiten für dich.
Über den eigenen Tod denkt kaum jemand gern nach. Dabei ist es wichtig, schon zu Lebzeiten vorzusorgen. Das sichert nicht nur dich ab, sondern hilft auch deinen Angehörigen durch die Zeit der Trauer.
Wenn ein geliebter Mensch stirbt, gerät das Leben aus den Fugen. Mit dem Verlust geht jede*r anders um. Manche Menschen trauern allein, anderen hilft es, gemeinsam zu erinnern – und nach vorn zu blicken.