Angst vs. Sorge: Wo liegt der Unterschied?
Sorgen gehören zum Leben dazu – sie helfen dir, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und dich auf schwierige Situationen vorzubereiten. Wenn du dir also Gedanken über Noten, die Zukunft oder die Weltlage machst, ist das völlig normal.
Wenn diese Sorgen überhandnehmen, dich dauerhaft belasten, dein Denken bestimmen oder dich im Alltag einschränken, kann es sich um eine Angststörung handeln. Warnsignale sind Schlafprobleme, ständige Grübelschleifen, körperliche Symptome wie Herzrasen oder das Vermeiden bestimmter Situationen.
Dann ist es wichtig, professionelle Unterstützung zu suchen, etwa bei deiner Hausärztin, deinem Hausarzt oder in einer Angstambulanz. Ein Angebot in deiner Nähe findest du z. B. über Google. Über Selbsthilfegruppen in deiner Umgebung kannst du dich über die NAKOS-Datenbanksuche informieren.