Hyrox für Einsteiger*innen: So klappt der Start
Am besten beginnst du mit 2-3 Einheiten pro Woche. Eine gute Mischung besteht aus:
- Intervallläufen, z. B. 4 × 800 m mit Pausen
- Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht, z. B. Squats, Burpees und Planks
- Funktionellem Training, z. B. Sprints, Schlittenziehen oder Kettlebell-Tragen
Plane Erholungsphasen fest ein, sie sind entscheidend für Fortschritt und Verletzungsprophylaxe. Viele Anfänger*innen machen den Fehler, zu früh zu viel zu wollen. Starte lieber mit Technik und sauberen Bewegungsabläufen, bevor du Gewicht oder Tempo erhöhst.
Selbst trainieren oder mit Trainer*in?
Hyrox kannst du grundsätzlich allein trainieren – ein Mix aus Laufen und funktionellem Training ist überall möglich. Dennoch lohnt sich professionelle Begleitung, vor allem am Anfang. Viele Fitnessstudios bieten mittlerweile Hyrox-Kurse oder eigene Trainingsbereiche an. Spezialisierte Trainer*innen helfen dir, Bewegungen korrekt auszuführen und die Belastung zu steuern.
Das reduziert Verletzungsrisiken und steigert die Motivation. Besonders, wenn du dich auf einen Wettkampf vorbereitest.
Wo kannst du Hyrox ausprobieren?
Hyrox ist längst kein Nischensport mehr. In Deutschland gibt es zahlreiche zertifizierte Partnerstudios, die regelmäßig Kurse anbieten.