Gleichbleibende AU-Zahlen an Aschermittwoch

Leverkusen, 19.02.2026: Die Grippesaison ist im vollen Gange, es wird geniest und gehustet und dazu gemeinsam Karneval, Fastnacht und Fasching gefeiert. Welche Auswirkungen hat das bunte Treiben auf die Kranheitszahlen? Die Auswertungen der Pronova BKK zeigen: Am gestrigen Aschermittwoch waren fast genauso viele Menschen arbeitsunfähig wie letztes Jahr.

Leverkusen, 19.02.2026: Die Grippesaison ist im vollen Gange, es wird geniest und gehustet und dazu gemeinsam Karneval, Fastnacht und Fasching gefeiert. Welche Auswirkungen hat das bunte Treiben auf die Kranheitszahlen? Die Auswertungen der Pronova BKK zeigen: Am gestrigen Aschermittwoch waren fast genauso viele Menschen arbeitsunfähig wie letztes Jahr.

Gestern (18.02.2026) waren 9,57 % der krankengeldberechtigten Mitglieder krankgeschrieben – letztes Jahr am 05.03.2025 waren es 9,58 %. In den Vorjahren lag die Zahl mit 10,65 % (2024) und im Rekordjahr 2023 mit 11,25 % höher. Das entspricht in absoluten Zahlen 30.858 in 2023, 28.643 in 2024, 24.674 Personen in 2025 und 23.593 aktuell in 2026.

2022 waren es an Aschermittwoch 21.936 Personen (8 %), im Corona-Lockdown 2021 sogar lediglich 16.397 (5,9 %).

Die meisten Menschen – 5.501 Personen und damit jede und jeder Fünfte – leiden aktuell unter akuten Infektionen der oberen Atemwege mit Symptomen wie Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen. Ähnliche Zahlen liefert auch der GrippeWeb-Wochenbericht des Robert Koch-Instituts – die Grippewelle liegt auf einem üblich hohen Niveau und steigt nicht weiter an.

Für die Analyse der Pronova BKK wurden die Zahlen der jeweils am Aschermittwoch krankgeschriebenen und krankengeldberechtigten Mitglieder verglichen.

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